<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:georss="http://www.georss.org/georss" xmlns:geo="http://www.w3.org/2003/01/geo/wgs84_pos#" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Aus gegebenem Anlass #2</title>
	<atom:link href="http://gruebelei.de/2009/06/04/aus-gegebenem-anlass-2/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://gruebelei.de/2009/06/04/aus-gegebenem-anlass-2/</link>
	<description>gruebler und oldschoolballer bloggen. Basketball in Deutschland und Europa aus Fansicht.</description>
	<lastBuildDate>Sat, 21 Jan 2012 16:06:08 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.com/</generator>
	<item>
		<title>Von: Jochen</title>
		<link>http://gruebelei.de/2009/06/04/aus-gegebenem-anlass-2/#comment-178</link>
		<dc:creator><![CDATA[Jochen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 22:26:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gruebelei.de/?p=899#comment-178</guid>
		<description><![CDATA[Auch wenn vage Aussagen kommunikativ nicht überzeugend bei der Öffentlichkeit ankommt, sollte man die rechtlichen Risiken einer voreiligen Bemerkung der Ligaorganisation auch nicht unterschätzen. Das trifft gerade auf die scheinbar nicht wirksame Verzichtserklärung der Nördlinger in der BBL zu. Es ist nicht damit zu rechnen, dass die Verantwortlichen es sich nochmal anders überlegt und der Rückzug als gesichert angesehene werden kann. Jedoch wäre es reichlich naiv, sich auf Hörensagen, selbst von Clubseite, zu verlassen. Es gibt für mich daher gar keine Alternative als einzig Anträge, Verzichte, u. ä. nur schriftlich als gültig zu erachten. Da muß gar nicht mal ein blöder Scherz dahinterstecken, sondern schlicht unterschiedliche Differenzen zwischen den Verantwortlichen. Beispiel: Bei Vereinen ist der Hauptverein gegen ein Engagement, die Abteilung dafür. Auf der Webseite des Hauptvereins wird der Rückzug gemeldet, auf der Seite der Abteilung gibt es keine solche Meldung. Das Beispiel ist auch auf mündliche Erklärungen erweiterbar.

Mit diesem Hintergrund ist also ein Vergleich zur BBL nicht wirklich zu ziehen. Denn die Öffentlichkeit weiß nicht, wie verzichtet wurde. Wer weiß, ob die Verzichtserklärungen der ProB-Clubs auch wirklich alle rechtsgültig sind. Der Roosters-Verantwortliche hat beispielsweise schon oft genug durch unverständliche Aktionen (regionales) Aufsehen erregt. Nachher heißt es dann: Ups, wird wollen doch weiter spielen.

Die Rückzugproblematik verfolgt den deutschen Basketball bereits seit Einführung der 1. und vor allem der 2. Bundesliga. Ich sehe aktuell eigentlich auch keine wirkliche Alternative, wie man besser kommunzieren könnte, als einen aktuellen rechtlichen Stand zu veröffentlichen. Das wirksamste Mittel wäre die Liga so zu stabilisieren, dass es einfach keine Rückzüge mehr gibt. Die Stabilisierung bzw. Konsolidierung ist meiner Meinung auch im Gange und könnte in ein paar Jahren für ruhigeres Fahrwasser bei diesem Thema sorgen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn vage Aussagen kommunikativ nicht überzeugend bei der Öffentlichkeit ankommt, sollte man die rechtlichen Risiken einer voreiligen Bemerkung der Ligaorganisation auch nicht unterschätzen. Das trifft gerade auf die scheinbar nicht wirksame Verzichtserklärung der Nördlinger in der BBL zu. Es ist nicht damit zu rechnen, dass die Verantwortlichen es sich nochmal anders überlegt und der Rückzug als gesichert angesehene werden kann. Jedoch wäre es reichlich naiv, sich auf Hörensagen, selbst von Clubseite, zu verlassen. Es gibt für mich daher gar keine Alternative als einzig Anträge, Verzichte, u. ä. nur schriftlich als gültig zu erachten. Da muß gar nicht mal ein blöder Scherz dahinterstecken, sondern schlicht unterschiedliche Differenzen zwischen den Verantwortlichen. Beispiel: Bei Vereinen ist der Hauptverein gegen ein Engagement, die Abteilung dafür. Auf der Webseite des Hauptvereins wird der Rückzug gemeldet, auf der Seite der Abteilung gibt es keine solche Meldung. Das Beispiel ist auch auf mündliche Erklärungen erweiterbar.</p>
<p>Mit diesem Hintergrund ist also ein Vergleich zur BBL nicht wirklich zu ziehen. Denn die Öffentlichkeit weiß nicht, wie verzichtet wurde. Wer weiß, ob die Verzichtserklärungen der ProB-Clubs auch wirklich alle rechtsgültig sind. Der Roosters-Verantwortliche hat beispielsweise schon oft genug durch unverständliche Aktionen (regionales) Aufsehen erregt. Nachher heißt es dann: Ups, wird wollen doch weiter spielen.</p>
<p>Die Rückzugproblematik verfolgt den deutschen Basketball bereits seit Einführung der 1. und vor allem der 2. Bundesliga. Ich sehe aktuell eigentlich auch keine wirkliche Alternative, wie man besser kommunzieren könnte, als einen aktuellen rechtlichen Stand zu veröffentlichen. Das wirksamste Mittel wäre die Liga so zu stabilisieren, dass es einfach keine Rückzüge mehr gibt. Die Stabilisierung bzw. Konsolidierung ist meiner Meinung auch im Gange und könnte in ein paar Jahren für ruhigeres Fahrwasser bei diesem Thema sorgen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

