oldschoolballer vs. gruebler – eine virtuelle Pöbelei

Eigentlich sollte das hier gar nicht geschrieben werden. Denn eigentlich wollte die Gruebelei nu endlich mal ordentlich krass hip werden und ganz web 2.0 mässig `nen flauschigen podcast produzieren. Gut, auf der einen Seite gab es das technische Problem: die Gerätschaften, die uns zur Verfügung stehen, gleichen denen, die wir als Kinder benutzt haben um an die Top10 der aktuellen Charts im Radio zu kommen. Telefon und Kassettenrekorder. Das zweite Problem war, dass gegenseitiges stakkatoartiges Anhusten auch durch Digitalisierung einfach nicht sexier wird. Aber das dazwischen stattfindende gegenseitige Anpöbeln deshalb sein lassen? Vor dem Clash der beiden Lieblingsvereine? Oder dies den Lesern gar vorenthalten?? Pfui. Nein.

Die Lösung ist eine etwas ungewöhnliche, hat aber auch was sehr Cooles. Ich denke nämlich, ich machs jetzt einfach wie die Rapper. Ich schmeiß dem Herrn Gruebler was hin und disse alles ordentlich, was da aus der Hauptstadt schnöselig auf uns zu kommt und dann schaun wir mal, wie er sich wehrt. Großen Bruder holen? Weltumspannende Anwaltssyndikate einschalten? Schmollen und sich aus allen Gremien zurückziehen? Ich bin gespannt und die Zuschauleser dürfen gerne mitmachen, anfeuern oder zurückdissen.

So. Was mich erstmal ärgert, ist eine gewisse Respektlosigkeit. Oder ist es gar schlimmer? Ist es etwa Desinteresse? Ich schaue auf die Gruebeleiseite und da zwitschert mir schon vor 2 Tagen (Donnerstag) ganz oben rechts entgegen, dass der supertolle Vorbericht von Alba Berlin gegen Krasnodingens online wäre. Hallo? Das Spiel ist erst am Mittwoch. M-i-t-t-w-o-c-h. Und wen interessiert das denn? Ihr müßt am Sonntag nach Gießen! Zum Urgestein der Liga! Aber für ALBA scheint sich das alles wohl auf dem Niveau eines Trainingsspielchens zu bewegen. Auch heute auf der albanischen Seite der Macht: der Header ist das Eurocup-Spiel nächsten Mittwoch, Gießen klein untendrunter. Randnotiz. Wenn man nun da noch draufklickt wird der Frust noch größer: die ersten Sätze des Vorberichts auf das Spiel bei den LTi Gießen46ers, beschäftigen sich erneut nur mit Krasnoirgendwas und der Beschwerde, dass bei den 46ers noch nicht mal ehemalige NBA-Spieler dabei sind, im Gegensatz zu denen. Ja, tut uns leid. Echt. Ehrlich. Wir hätten auch gern so ein paar Milliönchen mehr auf dem Konto und könnten uns aussuchen, wer bei uns spielt. Pfffff. Da wäre es doch zu schön, wenn wir dem „Giganten der Liga“ (Titel des respektvollen Vorberichts der Gießener Webseite) ein Bein stellen könnten. Gießen ist kein Trainingslager für den Eurocup! Das wäre was. Stellt euch das mal vor. Der gefühlt fünftausendste Krisenthread auf SD würde heißlaufen und der ulkige Heulelangweiler „Luka Pavicevic: Segen oder Fluch der Menschheit“ würde sicherlich geradezu explodieren. Ich behaupte mal einfach: die Albafans sind im Verlieren mindestens so schlecht, wie wir im Gewinnen. Nach dem Gießener Superstart mit 4 Siegen aus den ersten 5 Spielen und einem Dauerplätzchen an der Ligaspitze, hatten unsere Fans doch ernsthafte Probleme vom permanentem Losermodus umzuschalten und plötzlich einen auf dicke Hose zu machen. Es wurden Selbsthilfegruppen („Anonyme Gewinner“) gegründet und es fiel der legendäre Spruch: „Was fühlt sich das geil an. Jetzt weiß ich auch, warum die Berliner immer so arrogant sind.“ Mittlerweile geht es ja wieder – aus den folgenden 5 Spielen holte man nur noch 1 Sieg nach Mittelhessen – aber ein Sieg gegen Alba ist immer was besonderes. Das zeigt schon die Statistik der Zusammentreffen bislang. Da stehts 10 zu 68. schluck. Die gewinnen fast immer, fast alles und sind trotzdem (fast immer) nur am Jammern. Was stimmt da eigentlich nicht?

Gruebler antwortet:

Nun ist es wohl an mir, zurückzupöbeln. Fehlender Respekt? Was genau an Gießen sollen wir respektieren? Die vier Siege zu Saisonbeginn? Haben wir getan, früh den Thread auf schoenen-dunk eröffnet und in der Zeit, in der ihr ausgesehen habt wie ein Überraschungsteam und leidenschaftlich, ja  fast wie mit unseren Erzfreunden Bamberg und Bonn gezofft. Natürlich ist ein Spiel  gegen Gießen in der Theorie was besonderes, aber Dinos sind in dieser Liga eben ausgestorben. Die 46ers haben sich doch ebenso angepasst und die Berliner den Gießenern Alleinstellungsmerkmale weggeschnappt. Du erzählst mir von Popcorn und Nachos  in der Osthalle und wir haben jetzt auch den 1-Liter-Becher flüssig Brot.  Wichtiger ist doch auf dem Platz: Erfolg zu Saisonbeginn hin oder her, aber Gießen ist eben bei aller – durch Wildcard künstlich verlängerter – Tradition nun auch ein 08/15-College-Lottery-Team. Ovcina ist nicht Ense und Peacock, Brooks und Smith oder wie sie heißen, mögen für euch die Stars der Saison sein, nur für den Rest der Liga sind’s halt irgendwelche Namen zu Zahlen auf dem Statistikbogen. Hustend kritisierst du diese Entwicklung doch auch, euer Zwiener heißt Lischka, wenn auch die mittelhessischen Fans südeuropäischer sind, als der Rest der Liga, ein sportliches Profil ist euch längst abhandengekommen, da haben Ulmer und Trierer schneller geschaltet und selbst ALBA hat sich mit den alten Nationalmannschaftsrecken in der Tiefe der Rotation die Leidenschaft und die polarisierenden Typen zurückgeholt.

Ja, das kannst du gerne mit den krassen Russen vergleichen. Da gibt sich ALBA redlich Mühe einem unbekannten Gegner ein 200-Spiele-NBA-Gesicht zu verpassen, damit sich die Sauerstoffwelt leidlich füllt. Es ist Europa und ihr seid jenseits des Stempels Traditionsverein auch nur irgendein BBL-Team. Dass ihr lange dabei seid, schreiben wir doch. Fehlt sonst irgendwas? Warum überhaupt der Aufwand. Es ist drei Tage vor Europa und es ist nur ein Auswärtsspiel.

Die Mechanik, die die Toten Hosen besingen, funktioniert hier für Berlin nicht, oder doch? Scheißen wir Fans auf den Sieg? Irgendwie schon.  Es ist weit weg, wir werden es nicht sehen. Gießen vor der Brust, Samara im Kopf. Klar, nach einer Niederlage werden die Luka-Basher wieder aus ihren Löchern gekrochen kommen und über mangelnde Spielzeit für Schwarz-Rot-Goldene Passinhaber und europäische Systeme meckern. Aber letztlich liegen die Prioritäten anders: Es ist Euro-Saison und während ihr sie im stillen Kämmerlein vor dem Stream verfolgt, sind wir mittendrin. Die BBL mag vom ersten Platz in Europa träumen, aber die sportliche Attraktivität der ACB oder Adrialeague gibt’s außerhalb Berlin und Bamberg kaum regelmäßig zu bewundern.

Wollen wir mit euch tauschen? Höchstens insoweit, wie bei euch die Kultur noch näher dran ist an dem, was Campino und Co. besingen. Über dieses Thema haben wir beide uns ja kennengelernt. Bis zum bitteren Ende geht ihr den Weg mit, egal wer heute siegt, es geht euch  um mehr als nur einen Sieg. In Berlin sind wir verwöhnt, vielleicht arrogant. Ja, viel zu viel wird als selbstverständlich hingenommen, auch dass der Gegner uns als Giganten Leuchtturm der Liga sieht. Und wenn Berliner nicht meckern können, läuft was schief.  Klar, ich beneide dich um den Platz einen Meter hinter der Bande, aber will ich dafür in Kauf nehmen, dass es mir auf den Kopf regnet und ich für Eurospiele nach zum Erzfeind nach Bankfurt muss?

osb *hust* disst zurück:

Gottseidank kommt der Re-Diss mit den Hosen und nicht etwa mit diesen unerträglich weichgespülten sell-out Bigbrother-Albahoppern von Culcha Commerza, die mindestens so raus sind wie Ene, Mene und Muh.
Fragt sich jetzt nur noch was toter ist? Die versteinerten Hosen oder die fossilierten Dinos? Wohl so´n bißchen den Puls der Zeit verloren da drüben in der Hauptstadt? Wir hören lieber auf echte Kerle wie ihn hier:

und wenn er das rappt dann muß man das. Vor allem, grrrr, wenn Bloggerkollegen heimlich und unlauter vorab meine Textschnipsel abchecken und sich so nen Vorsprung verschaffen. Pffff, wers braucht!

Manchen Leuten geht es eben einfach zu gut. Das Dumme dabei? Sie merken es nicht einmal. Trauern verpassten Euroleagueteilnahmen hinterher, während für andere ein Euroleague TV Abo, das man mit Freunden zusammen teilt, das allergrößte auf der ganzen Welt ist. Ihr wisst nichts mehr zu schätzen. Ihr jammert über Stars, die sich vielleicht `nen Fingernagel abgebrochen haben und deshalb deren 3erQuote von 40.02 auf 40.01% sinkt. Über drei angeblich ausgebliebene Pfiffe echauffiert sich da sogar der ganze Laden. Oder ihr klagt, weil der teuer eingekaufte Borderline-NBA-Spieler keine Maschine ist und nicht ansatzlos 15/15 auflegt. Oder weil vor 2 Jahren ein paar mittelhessische Auswärtsfans in eurem lahmen Sauerstoffzelt mal aus lauter Langeweile eine Polonaise machen. Dabei muss das so sein bei Auswärtsfans. Es muß. Vielleicht kann das jemand anderes erklären, z.B. die Hosen, aber Auswärtsfans die brav auf ihren Schalen unter dem Dach sitzen, verlieren und wieder heim fahren gehen gar nicht. Verlieren muß, aber brav eben nicht. Und insgeheim glaube ich ja immer noch, dass die ganzen besenverschluckenden Berliner auch gern mal zu Auswärtsspielen fahren und mal so richtig auf den Putz hauen würden, wie wir es tun, statt Sonntagnachmittag mit der Liebsten bei der Schwiegermutter vorbeizuschauen und einen Kaffee zu nippen. Ja und wir sind vielleicht neidisch auf die ganzen tollen Spieler und die tollen Europaspiele und die Playoffs, aber das hätte seinen Preis. Tauschen will hier keiner. Der Witz an der ganzen Sache? Ich steh gern in meiner Schulturnhalle, ich will nicht in der riesigen, megaschicken, aber halbleeren und stimmungstoten X oder Y oder Z Arena sitzen, in keinem Dome mit irgendeinem enervierenden oder bestecherten Namen, kilometerweit weg vom Feld. Ich will kein Eventpublikum neben mir, das nur deshalb einen Ausflug mit den lieben Kleinen in die CO2 macht, weil das Wetter ja so schlecht ist, Mutti eigentlich Weihnachststerne basteln will, aber Papi da keinen Bock drauf hat.
Ich will 1 Meter hinter der Bande sein, nah dran. Mittendrin statt nur dabei. Will die Flüche hören und den Schweiß rinnen sehen. Will pure Leidenschaft fühlen. Will da mit Leuten stehen und schreien, die alle Ahnung vom Spiel haben. Wenigtens Coach Luka weiß das zu schätzen, dass er nicht in eine Halle kommt, wo ein Korb noch Ewigkeiten nach dem Schiedsrichterpfiff doof bejubelt wird, weil das Opernpublikum leider keinen Plan hat: „Dort spürt man sofort, dass da eine große Basketballtradition herrscht“, erinnert sich Luka Pavicevic: „Da zu gewinnen, ist für niemanden einfach.“
Ich bin ehrlich, ich versuch mir hier die Zeit zu vertreiben und mir ein Spiel mit Bronchialtee schön zu trinken, was schon im voraus abgehakt scheint. Wenn es normal läuft verlieren wir mit 20, alles andere wäre ne Riesenüberraschung. Die Dissbattle war da eher Stilmittel, um überhaupt noch einen Hund hinter dem Ofen vorzulocken, aber wem sag ich das :-)

P.S.: Und wo kommt der Leuchtturm plötzlich her? Wieder zuviel Nena gehört?

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20 Gedanken zu „oldschoolballer vs. gruebler – eine virtuelle Pöbelei

  1. So jetzt ist bei mir Stimmung für das Spiel da!
    Tzz und kaum auf die ALBA-Page geguckt, schon geht mein Browser in die Knie. Irgendein Script bei dem Video streikt. Nur auf der ALBA-Seite…
    Bleib ich doch lieber bei den Erinnerungen an das PRO-B-Derby gestern mit Overtime und Buzzerbeater aus dem Mittelkreis zum Sieg des Letzten gegen den Ersten. Gießen gestern, Gießen morgen oben auf?
    Jetzt nochmal an die ALBA-Playoffs denken und dann kanns morgen los gehen ;-)

    Motto: Bestrafen wir doch mal die Arroganz der ALBA-Trosse mit dem komischen Facebook-Profilfoto!

    • „Bestrafen wir doch mal die Arroganz der ALBA-Trosse mit dem komischen Facebook-Profilfoto!“

      Unsere Richter sind höhere Mächte.

  2. erstmal gute besserung euch beiden schreiberlingen. der reisserische titel ist ja vielversprechend. aber unter „poebeln“ versteht man in berlin echt was anderes. z.b. das, was einige giessener fans regelmaessig in den hallen als geraeusch absondern. nur intelligenter. aber nix fuer ungut =;^)

    beste gruesse,
    mrx.

  3. Seit wann ist „Giganten“ respektvoll? Glaubt ihr echt, wir wissen hier nicht, was ihr über Giganten denkt? Kann man etwas mehr verachten? Außerdem schon mal auf die Tabelle geschaut? Giganten, das ist schlimmer als Gießen je werden kann…

    Und ja, es ist nur ein Trainingsspiel. Ob man ein Trainingsspiel verkackt? Wen interessiert’s? In Gießen eigentlich ein schöner Grund dicht zu sein, so ein Sieg gegen ALBA. Aber entweder man ist vorher schon dicht oder man muss am nächsten Tag zum Amt. Wie soll man das genießen? Und in Berlin, interessiert es keine Sau. Da zählt nur das Spiel gegen die Globetrotters. Und wenn man nebenbei in einem lockeren Trainingsspielchen seinen Teil dazu beiträgt, Gießen in Liga 2 zu schicken, bitte, mir soll es recht sein. Es gilt wie eh und je: Alles aus Gießen isst Scheiße.

  4. Na, das war doch mal ein grundsolider Front. Gerne tausche ich die Samt- gegen die Fehdehandschuhe und disse fröhlich mit. In alle Richtungen und mit ordentlich Schaum vorm Mund. Her mit dem Mic. Word up.

    So sind sie eben, die vormaligen Albatrosse und nunmehr kleinen Kätzchen von Hello Kitty Berlin. In diesem alles verschlingenden schwarzen Moloch ist die Luft dermaßen verseucht mit selbstherrlichen Weltstadtsfantasien, dass man auch im Korbballverein und seinem Umfeld nur noch auf die große weite Welt achtet. Groß und weit wie man selbst. Verführt von Jordis klebrigem Ums-Maul-Schmier-Honig und David Sterns NBA Europe Conference fühlt man sich als alljährlicher Euroleague Final-Four Teilnehmer, der damit belästigt wird, regelmäßig diesen Ligalandeiern die eigene Überlegenheit vorführen zu müssen. Eine Zumutung. Dass dann aber das Maß aller Dinge gerade Kranoirgendwas sein soll, offenbart nur den Provinzialismus und einen schlecht kaschierten Minderwertigkeitskomplex der Hauptstadt der sportlichen Basketballdiaspora Europas. Spiele gegen Gießen reiben eben Salz in diese Wunde, da schaltet man auf Verleugnung, sonst müssten die weltgewandten Berliner Riesenschädel ja auf Normalmaß schrumpfen und wieder durchs Brandenburger Tor passen.

    Auf der anderen Seite ist es für jeden, der auch nur einen halbwegs unfallfreien Korbleger mit der schwachen Hand hinkriegt, nur recht und billig, ein Spiel gegen Gießen als besseres Trainingsspielchen zu sehen. Richtig, Gießen ist das Urgestein der Liga. Mit anderen Worten versteinert, ein Fossil, seit Millionen Jahren tot. Die besterhaltenen Knochensätze aus der letzten Gießener Mannschaft, die außerhalb Mittelhessens etwas anderes als Häme und Langeweile produziert hat, haben Paläontologen längst in anderen Museen rekonstruiert. Im Naturkundemuseum Tel Aviv, auf der prähistorischen Wurstmesse von Saragossa, als Mahnmal auf Bambergs grünen Wiesen. An dieser Ruine, die nur aufgrund des Denkmalschutzes noch nicht abgerissen wurde, ziehen wir auch bald vorbei. Nicht mit Pauken und Trompeten, sondern mit Tröten und Luftpumpen.

    Boshaft gefreistilt von
    uhg80
    aus Big L.

    • Nicht wahr, oder? Da kommt ein Schwabe strahlend wie der Atommüll des Namenssponsors daher und kritisiert unsere Teams? Einer von dieser Mannschaft, die seit Jahren underperformed und jetzt mit neuem Trainer auf Fingernägel und Schminktipps des Damenbasketballs setzt? Von denen, die sich ihr eigenes grünes Fossil ausgraben, um die letzten Rundsporthallenerfolge von 2007 zu beschwören?

    • *räusper* gruebler, gib doch mal bitte den Blogeintrag frei und kümmer dich lieber drum, dass die Uhr hier immer noch nach türkischer Zeit läuft. Oder ist das die Uhrzeit von Samara? So optimale Vorbereitung und so? Biorhythmus und alles?
      Die im Parkplatz von Stuttgart tröten eben so lange gegen die Strahlung an, bis die zerfällt. Lass ihnen doch den Traum.

      Netter diss @uhg80 :-)))

    • Eigentlich solltest du schreiben können… ich bin dann mal weg. @uhg hat Appetit auf Flammkuchen und vielleicht ein Rothaus gemacht.

    • @uhg: Blaues Dino-Maskottchen? Das passt ja dann wunderbar nach Gießen. Dass die nicht selbst auf die Idee gekommen sind…

    • Bei uns stehen die Dinos sogar in der ganzen Stadt!
      Hat ALBA eigentlich nen Bus/ne Straßenbahn, die ALBA-Werbung durch die Stadt fährt? :D

      Wir haben dafür das beste Maskottchen der Welt, und auch noch eins der schönsten! Ich denk da nur mal an Braunschweig :D

    • Einen Bus? Eine Bahn? Wir haben natürlich eine ganze Fahrzeug-Armada, die Werbung durch die Stadt fährt. Wozu haben wir denn unseren Hauptsponsor?

      Zur Antwort der alten Schule: Ihr wißt gar nicht, wie es ist, ständig auf Auswärtsfahrt zu sein, auf den Putz zu hauen und auch noch ständig zu gewinnen. Bei uns gibt’s Leute, die wissen das. Und alles begann in Gießen. Aber pssst…

  5. Ein Dispost muss auch mal seine, feine Idee! Am besten hat es dann aber einfach der/die uhg80 gemacht. Respekt!

    @gruebler: Ich schenke Dir und Deinem Antwortpost noch ein „s“.

  6. das „s“ wurde verwertet. und ja, der uhg, der hats drauf, der mag halt die richtige Musik (wie der ausgerechnet nach Lubu kommt is mir aber nach wie vor n Rätsel) und ist auch sonst recht cool und clever.

    • Mehreres, solange eine alles andere als unbeträchtliche Menge Hofbräus (aua, Grübler. Flammkuchen und Rothaus, das hat echt weh getan) meine Hemmungseinheit blockiert.

      @Oliver: Danke für die Props. Schön auch, dass du mich genderneutral angesprochen hast. Es ist übrigens der uhg80, so mit y-Chromosom und was da sonst noch baumelt.

      @guwac: Einen blauen Dino gibt es schon. Der ist das jämmerliche Maskottchen eines Hamburger Vereins in einer Sportart, auf die wir völlig zurecht verächtlich herabblicken. Hier fahren auch unzählige Linienbusse mit Basketballwerbung herum. Die Werbeträger sind zwar nach wie vor vor allem Nils Mittmann und Brandon Woudstra, aber who cares…

      @Zugvogel: Das olle Phantom a.k.a Laken-Ludwig mal beiseite, haben wir hier das tollste Maskottchen aller Zeiten. All hail to Lurchi! Zu Zeiten Staffords war dieses wundervolle Amphibium sogar unser bester Spieler. Lurchi for Starting 5!

      @osb: Etwas plump, deine Schmeicheleien, aber schön. Mein gewaltges Ego freut sich und verlangt, dass, sollte es wirklich etwas wichtigeres geben als mein Ego, es sofort erschossen gehört. Hier geboren und aufgewachsen, ich kann nichts dafür. Auch wenn ich eher mit „Burn down Schwabylon“ statt mit Lokalpatriotismus unten bin. Freundeskreis und Mercedes, es ist kompliziert. Lovehate it here.

  7. alsoooooooooooooo…..

    wenn ich diesen battle bewerten müsste…………..

    puhhhhhhhhhhh

    sehr schwer zu bewerten. die haben alle was, aber da mir die berliner mir etwas zu hochnässig sind geht der sieg (aus meiner sicht) nach giessen

  8. „Die Berliner sind im Verlieren so schlecht, wie die Gießener im Gewinnen.“

    Haha, you made my day XD
    Dieser Satz gehört in Stein gemeißelt!

  9. Pingback: Über den Tellerrand geschaut | sportinsider

  10. Pingback: ALBA vs. Gießen – Es ist, was es ist « gruebelei.de – Ansichten eines Basketballfans

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