Rauschen im Blätterwald #24 – Wechselnachlese

So schleppend wie die Offseason ist, so wenig ist auch in den digitalen Medien los. Eine kurze Bestandsaufnahme. Nachwehen des Zwiener-Deals, eine Bestandsaufnahme dessen, was grad in den Foren rumgeistert und (wenig) Presse.

Zwiener

Die Verpflichtung von Philip Zwiener ist natürlich Thema. Im Gegensatz zu den Foren, wo teils mächtig auf Philip draufgehauen und seine Entscheidung bei ALBA zu bleiben kritisiert wird, ist die Presse – hier der Tagesspiegel – ganz nüchtern. Was teilweise in den Foren geschrieben wird, führt bei mir zu Kopfschütteln. Ein Zitat:

Er nimmt das beste finanzielle Angebot an und sitzt ggf. die nächsten Jahre wieder auf der Bank …
…in Forenkreisen auch als zwienern bekannt.

Was ist das? Neid der Fans von Teams, die sich keinen solchen Spieler leisten können oder wollen? Allgemeiner Sozialneid, weil ein Profisportler gerade in der Krise auch finanziell das beste aus seiner Situation macht? Was hätte Zwiener denn machen sollen? Für einen Bruchteil des Geldes zu einem Abstiegskandidaten bei dem im Zweifel auch noch das Risiko besteht, dass Midseason Gehälter nicht gezahlt werden können, weil der Etat knapp kalkuliert ist? Und ob er nun begrenzte Minuten bei ALBA oder in Ludwigsburg auf dem Feld steht, das dürfte nur finanziell nen Unterschied machen.

Ohlbrecht

Nach Zwieners Verpflichtung geht die Debatte nun am Beispiel Ohlbrecht weiter. Hier gibt es, wie @xtf auf SD schön ausführt, einen Unterschied: Ohlbrecht will eigentlich in die NBA. Der muss nun Zahlen und Bilder liefern, um seine Karriere zu fördern, während Zwiener (s)eine Rolle gefunden hat und arbeiten kann.

Die BBL-Stars

Der Vergangenheit spielten Summerleague. Basketball-Blogs hat hier schöne Porträts gebastelt. Die Nachfolger von Bobby Brown, Anthony Tolliver und Co. sind die Glücksgriffe auf die BBL-Clubs in der Offseason hoffen. Schön zu sehen ist das in der Debatte um die Verpflichtung von Überathlet Christian Burns in Ulm auf Lee’s Corner.

Burns ersetzt das langjährige Ulmer Gesicht Jeff Gibbs und TS kommentiert:

Jeff … wäre sicher nicht für das Geld der Vorsaison zurückgekommen und schon gar nicht für das Gehalt von Chris. Insofern muss man finanziell ganz nüchtern feststellen, dass Leute wie Coleman, Robin und Chris mit einem Jeff auf der 4 bei unserem Etat nicht möglich gewesen wäre

Kontinuität ist Luxus, ebenso wie Nationalspieler. Solange die wirtschaftliche Situation der meisten BBL-Clubs so ist, wie sie ist, wird sich hieran nichts ändern.

Von der ProB in die Euroleague

Zack Wright vervollständigt das Roster in Le Mans. Er wird Starter bei ALBAs EL-Quali-Gegner Le Mans Sarthe Basket. Zack Wright? Zumindest Braunschweiger sollten ihn noch kennen. Bis 2008 spielte der nämlich bei deren ProB-Team. 07/08 Stats in der ProB.  Tim Ohlbrecht hat ihm ein Poster zu verdanken:

Was mir anlässlich dieser Verpflichtung auffällt: Wo sind denn die „Aufsteiger“-Transfers aus ProA und ProB in die BBL diese Saison? Trice und Co. haben doch letzte Saison gut eingeschlagen.

Krisenbedingt ne Nummer kleiner

scheint auch Sasa Obradovic anzutreten. Letzte Saison war er Coach bei bei Kiev, einem Club der mal eben ne Million Dollar für Bajramovic auf den Tisch legte, Jovo als zweiten Center holte und auch sonst alles was gut und teuer auf dem Balkan war zusammenkaufte. Nun wechselt er zu Turow Zgorcelec. Turow ist das polnische Team, was in den letzten Jahren (neben der Geldverbrennungsmaschine Prokom Trefl Sopot) für die größten Schlagzeilen sorgte. Sicherlich ein solides Team, aber ganz sicher keines, das finanziell in der europäischen Spitze anzusiedeln ist.

Sonstiges

Euroleagueadventures kommentiert bissig die Entscheidungsunlust eines gewissen Ricky R.

Dirk Nowitzki hat laut DerWesten ein Ziel: Olympia 2012 in London. Hat für diesen Sommer aber noch nicht bei Mark Cuban wegen seiner Freigabe für die EM vorgesprochen.

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18 Gedanken zu „Rauschen im Blätterwald #24 – Wechselnachlese

  1. Nicht falsch verstehen. Bei mir ist es kein Neid, sondern die Enttäuschung über Philips Entscheidung. Ich bin mir nämlich ziemlich sicher, dass er die Qualität und die Willensstärke hätte, in einem anderen BBL-Team seine Stärken zu zeigen. Und das in der Starting-Five. Nur bin ich der Meinung, dass ALBA halt (noch) eine Stufe zu hoch für ihn ist.
    Dann spielt er halt eine Saison bei einem potentiellen Absteiger. Na und? Wir reden doch die ganze Zeit darüber, dass nur Spielpraxis einen deutschen Nationalspieler in seiner Entwicklung weiter bringt und die würde er in diesem Verein bekommen.

  2. Zum Thema Zwiener:
    Ich glaube viele ärgern sich einfach, dass er sich ähnlich wie in den letzten Jahren nicht soviel weiter entwickelt, um gar keinen Grund zu geben nur auf der Bank zu sitzen. Daß man sich für etwas entscheidet, sollte immer akzeptiert werden. Er muß dann jedoch auch die Konsequenzen tragen: Viele vermuten, dass die Konsequenz ist, dass er ein ewiges Talent bleiben wird und nie wirklich in einem stärkeren BBL-Team sich durchsetzen wird. Denn was passiert, wenn er nochmal 1-2 Jahre bei Alba auf der Bank sitzen wird? Dann hat auch ein Club wie Paderborn kein Interesse mehr und bei Alba sagt man dann auch irgendwann: „Beim (zukünftigen) ProB-Team könntest Du spielen, aber für die Bank in der BBL reichts nicht mehr so oft.“

    Die gleiche Diskussion gibt es auch immer wieder bei jungen Fußball-Nationalspielern, die zu Bayern München wechseln. Auch hier gilt das gleiche: Wieso kurzfristig aufs Geld gucken, wenn ich in einer anderen Mannschaft zum Star werden kann und dann in ein paar Jahren richtig abräumen kann? Die zahlreichen 5mal-Nationalspieler des FC Bayern zeigen hier die Folgen solcher Entscheidungen. Einer (Tobias Rau) hat sogar vor kurzem sogar komplett mit 27 die Profi-Schuhe an den Nagel gehängt. Es gibt sicher auch Beispiele, die jungen Spielern geholfen hat. Da müßen aber auch einige andere Dinge eben in dieser Zeit stimmen.

  3. Von den hier Berufstätigen würde sicher die Hälfte locker auf die Hälfte des Gehalts verzichten, in der vagen Aussicht, später wieder deutlich mehr Gehalt zu bekommen.

    Ganz sicher.

    ;-)

    • Klaro… insbesonder mitten in einer Wirtschaftskrise, in der allerorten – auch im Profisport – Gehälter gedrückt werden. ;-)

  4. Vielleicht ist das ja auch das Hauptproblem: Entscheiden nach langfristigen Kriterien erfordert eben meist kurzfristigen Verzicht. Wozu studiert man, wenn man längst arbeiten und genug Geld zum Lebensunterhalt verdienen könnte? Bei einem „normalen“ Angestellten kann ich natürlich nachvollziehen, dass man seinen Job behalten will. Aber in Branchen, in denen sowieso es angesagt ist, von Zeit zu Zeit mal den Ort zu wechseln, ein Spieler weit weniger austauschbar ist als in klassischen Ausbildungsberufen und ein deutscher und guter Spieler unter der Quote sicherlich nicht am Hungertuch nagen muß, schwindet das Verständnis.

    • Eben diese letzte Hypothese bezweifele ich. Wer sagt denn, dass der Markt für Nationalspieler wirklich so groß ist? Was ist Hungertuch? Was ist ein angemessenes Gehalt? Mir scheint jedenfalls – wie ich gestern schrieb – auffällig, wieviele Nationalspieler gegenwärtig vertragslos sind. Auch in Zeiten der Quote.

    • Dann könnte man wohl schlussfolgern, dass das Verhältnis zwischen Leistung und Gehalt bei den Nationalspielern nicht stimmt. Sind wir mal ehrlich die deutschen Spieler sind in ihrer aktuellen Qualität nicht mehr als Durchschnitt. Da kann man die Vereine schon verstehen, wenn man da lieber einen ‚billigeren‘ Ersatz nicht-deutscher Herkunft aufstellt. (Die jungen Spieler sind davon klar ausgeschlossen, da man deren Entwicklungspotential in ihrem aktuellen Stadium nicht abschätzen kann.)

      Augenscheinlich gab es ja ein BBL-Team, das großes Interesse an Philip hatte. Wir können also nur vermuten, dass es aufgrund der finanziellen Gegebenheiten nicht zu einem Wechsel gekommen ist. Das müssen sich die Nationalspieler dann eben gefallen lassen, dass man ihnen vorwürft mehr auf das Geld zu schauen, denn spielen zu wollen.

    • Das ist eine Interpretation. Die zweite ist gar nicht so anders und beginnt mit Lukas Ausspruch „Die BBL ist eigentlich keine europäische Liga“. Danach wäre es dann nicht die Leistung der Nationalspieler (die sie ja in Südeuropa ohne weiteres zeigen), sondern schlicht und ergreifend eine Eingeschränkte Kompatibilität mit dem vorherrschenden Stil. Außerdem weiß man bei ihnen, was man an Leistung bekommt, Risikoabschläge fallen weg. Das ist ja auch bei US-Spielern, die 1-2 Jahre in der Liga sind auffällig.

  5. Meiner Meinung nach macht es Nicolai Simon jetzt richtig. Er traut sich den Wechsel nach Paderborn zu und dann werden wir ja sehen, ob sich unsere Vermutungen so bestätigen. Ich gehe auch mal davon aus, dass er mit diesem Wechsel auf viel Geld verzichtet hat, doch jetzt kann er beweisen, dass er mit mehr Spielzeit auch gute Leistung bringen kann.

  6. @Albatros
    Ich sehe das eher aus einer anderen Perspektive. Wenn man sich durch kurzfristigen Verzicht wieder in den Vordergrund spielt, hat man möglicherweise unter dem Strich nach 10 Jahren mehr verdient als wenn man nach jedem Vertragsende nur das höchste Folgeangebot nimmt.

    @gruebler
    Die Gehaltesgrenze um nicht am Hungertuch zu nagen, fängt bei mir ungefähr bei einem verfügbaren Netto-Einkommen von 1000 EUR und insbesondere vorher abgezogenen Wohnkosten an. Bei entsprechender Familie erhöht sich die Grenze entsprechend, ist aber bei vielen (jungen) Spielern noch nicht wirklich ein Thema. Auf der anderen Seite kann die Familiengründung jedoch auch dazu führen, dass man auch nicht mehr jedem Höchstgebot hinterher läuft, wie man bei Greene sehen kann.
    Das Nettoeinkommen exkl. der Wohn- und Autokosten dürfte auch das untere Niveau des Einstiegsgehalt bei vielen Studiumsberufen treffen (um mal auch den Aspekt der College-Abgänger einzubeziehen).
    Die Vertragslosigkeit ist meiner Meinung nach nicht wirklich etwas besonderes. Der Basketball-Markt in Europa und insbesondere auch in Deutschland ist seit Jahren von hektischer und sehr kurzfristiger Personalpolitik geprägt. Die Entwicklung der sinkenden Etats verlangsamt da eben die Verpflichtungen, man entscheidet nun eben nach etwas Überlegung und nicht spontan in dem man einfach nur den Vertrag auf den Tisch legt.

    • hallo? 1.000 euro netto? da fallen mir so stichworte wie z.b. altersvorsorge und unfallversicherung ein. bis man 35 ist, muss man als profisportler zumindest die kohle fuer das obligatorische sportgeschaeft oder fitnessstudio drin haben. ab da plagt man sich mit den koerperlichen folgeerscheinungen im ruecken und miniskus rum. abgesehen davon, dass nur die wenigsten neben ihrer sportkarriere auch noch eine vernuenftige ausbildung fuer „die zeit danach“ hinbekommen. der absolvent faengt vielleicht bei 1.000 euro netto (ohne auto und wohnung) an, dessen karriere endet aber in der regel erst jahrzehnte spaeter bei einem vielfachen an gehalt!

      nix fuer ungut, aber die modernen gladiatoren, denen wir alle gern beim basketballspielen zuschauen, sind letztlich menschen wie du und ich, denen wir ein vernuenftiges auskommen goennen sollten. angesichts der wenigen zeit, in der sie ihr talent ueberhaupt nur in bares ummuenzen koennen, darf’s dann gern auch ein bisschen mehr sein.

      beste gruesse,
      mrx.

  7. Grübel, du machst es mir nicht leicht:
    da bin ich Gegner des Blogkommentierens da es aus meiner Sicht SD stört, wir diskutierten es hinter den Kulissen, und nun pisst de mir hier ans Bein und ich muss reagieren:
    Nein kein Sozialneid (ich lach mich tot), auch kein Neid , dass sich Göttingen einen solchen Spieler nicht leisten kann, (unsere Deutschen sind geil)im Gegenteil, für mich ist zwienern der BEWEIS, dass Bauermann unrecht hat, Quote ist SCHEISSE, sie fördert das zwienern, die Quote soll den Deutschen helfen Minuten und damit Fähigkeiten zu bekommen, zwienern ist der Beweis, dass dies gar nicht von den Deutschen gewünscht ist SONDERN gewünscht wird eine volle Geldbörse, kein Problem, habe Verständnis dafür, nur ne Quote brauchst dann halt nicht weil das Ziel verfehlt wird. Das wir in Göttingen auch zeigen wie man die Quote lächerlich macht kommt noch erschwerend hinzu.
    und: weil Pommer und Baldi gerne betonen, dass man an die Liga denken soll: Der Liga hat Alba mit der Verlängerung keinen Gefallen getan. Es bleibt ein gefundenes Fressen für die Presse, dass in der BBL Nationalspieler den Bus fahren.
    Deine dicke 9

  8. Ich halte es ja nachwievor für falsch, wenn man von anderen die Erfüllung hehrer Ziele im Interesse des großen Ganzen erwartet, wenn man selbst nie vor einer entsprechenden Entscheidung stehen wird.

    Ich glaube nicht, dass Zwiener in einem deutlich schlechteren Team etwas lernen kann, was bei Alba nicht auch möglich wäre.

    Und über angemessenes Gehalt anderer lässt sich natürlich am besten streiten/urteilen.

    • Es ist unbestritten, dass Zwiener in dem professionellen ALBA-Umfeld im Vergleich zu anderen BBL-Teams in Sachen Taktik, Training, etc. qualitativ besser ausgebildet wird. Doch, wenn er die gelernten Sachen nicht auf dem Spielfeld ausprobieren und sich mit anderen messen kann, dann hilft ihm die ganze Theorie nicht in seiner Entwicklung weiter.

      @9alive
      Deine Wortschöpfung des ‚zwienerns‘ ist vollkommener Blödsinn. Du behauptest, dass Philip nur auf’s Geld aus ist und nicht wirklich spielen will. Dem würde ich klar widersprechen. Über die Gründe, warum der Wechsel nach Paderborn nicht geklappt hat, können wir nur spekulieren. Pauschalisierungen und unsinnige Vorwürfe sind dabei vollkommen unangebracht.

  9. Ich finde hier einige Sachen irgendwie „interessant“.

    1. Wissen scheinbar alle ganz sicher, das Geld der Hauptgrund für den Verbleib war. Gibt es dafür eine einzige Quelle?
    2. Geht man jetzt davon aus das Paderborn 1000€ für einen Starting 5 Spieler zahlt? Dann ist der 2000€ Ami wohl Geschichte und es lebe der 1000€ Ami oder, da Deutsche immer teurer sind, der 500€ Ami….
    3. Warum wird bei Alba ein Spieler, der nur maximal 1% Spielzeit bekommt, mit deutlich mehr Geld „zugeschüttet“ als bei anderen BBL Teams Starting 5 Spieler bekommen? Das ist doch unwirtschaftlich ohne Ende.

    Ich persönlich verstehe immer noch nicht wirklich warum Zwiener geblieben ist. Nicht aus der Perspektive von Zwiener, aber auch nicht aus der Perspektive von Alba. Aber dies kann sich vielleicht noch alles ändern. Aber die Sicherheit das Geld das Hauptargument war, ist für mich fast noch unverständlicher…

  10. @murcs Das Thema meines letzter Beitrags war nicht was ein Profisportler verdienen sollte, sondern wo ich die Hungertuch-Schwelle einordne. Diese Schwelle halte ich wie noch weiter oben geschrieben für akzeptabel wenn dahinter die Strategie steht, sich durch kurzfristigen Verzicht sich wertvoller zu machen und unter dem Strich sogar mehr zu verdienen als immer nur das höchste Vertragsangebot zu nehmen. Daher geht Deine Antwort auch völlig am Thema vorbei.

    Abgesehen davon ist die Tatsache, dass sich viele Profisportler nicht um das Leben danach kümmern, eigentlicht kein Grund automatisch einen Gehaltsaufschlag zu fordern. Gerade beim Basketball gibt es viele, die nebenher studieren und somit also nicht wirklich darauf angewiesen wären bis zum Profi-Karriereende soviel zu verdienen um seinen Lebensabend ohne Probleme zu genießen.

    Profigehälter sind letztlich aber immer von dem Markt abhängig. Die Überbetonung von Notwendigkeit einer bestimmten Gehaltsgrenze bringt ebenso wenig wie pauschal vom zu teuren oder zu schlechten Spielerangebot zu jammern.

  11. wie ich schon mit anderen worten an anderer stelle schrieb: das liebe geld allein wird es nicht sein. das gesamte umfeld wird fuer ihn schon stimmen. trotzdem wird eine zu vermutende gute bezahlung fuer ihn eine rolle spielen. … und das zu recht!

    beste gruesse,
    mrx.

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