Sechs-plus-Sechs und sieben Euroteams

Sieben Mannschaften der Liga spielen europäisch. Bamberg und ALBA in der Euroleague, Ulm in der EL-Qualifikation, die Halbfinalisten Würzburg und Artland im Eurocup und die EWE Baskets Oldenburg und Telekom Baskets Bonn in der Eurochallenge. Der Tabellensechste hingegen, der FC Bayern München Basketball, kneift und will sich „auf die Liga konzentrieren“. Warum nehme ich dies als Aufhänger für einen Post, der mit 6+6, der neuen Quotenregel überschrieben ist?

Der FC Bayern, das ist die Mannschaft der Beko BBL mit der höchsten Zahl an Nationalspielern. Hamann, Greene, Schwethelm, Benzing, Jagla, eine fast solide Starting Five an Nationalspielern wird nächste Saison ohne jegliche europäische Spielpraxis auftreten. Das im Jahr vor der Europameisterschaft, für die man sich in diesem Sommer qualifizieren will. Klar, die Gegner in der Eurochallenge sind nicht die attraktivsten, aber immerhin wäre es eine Konfrontation mit einigen athletischen Teams der französischen ProA, Klassikern wie dem BC Ventsplis, den kleineren aber nichtsdestotrotz ambitionierten türkischen Teams und – wie immer – ein paar sehr teuren Teams aus Russland.

Ich wäre zu gerne Mäuschen am Pesic’schen Küchentisch gewesen und hätte gehört, was der Nationaltrainer Pesic dem Manager Pesic zu diesem Thema zu sagen hat. Der FC Bayern kauft Nationalspieler ein und reduziert ihren Wirkungskreis auf die Backupposition in der deutschen Liga. Nun gut, auch dort reicht deren Leistung nicht für’s Halbfinale. Bei Steffen Hamann oder Jan Jagla mag das zu verschmerzen sein. Beide haben Erfahrung. Aber ein Robin Benzing oder ein Philip Schwethelm brauchen „den nächsten Schritt“, um ihrer Rolle als Leistungsträger der Nationalmannschaft nach Nowitzki näher zu kommen. Benzing wechselte aus Ulm nach München um endlich europäisch zu spielen. Nun ist es nur sein Ex-Club, der sich in der knüppelharten EL-Quali beweisen muss.

Wie sieht es eigentlich anderswo aus? Wie gehen unsere Europapokalteilnehmer mit der Herausforderung der Quotenerhöhung um?

Der Meister musste den Abschied von Tibor Pleiss kompensieren. Tibor wechselt in die ACB zum ewigen Euroleagueteilnehmer Vitoria. Eine kluge Entscheidung dem europäischen Ball treu zu bleiben und nicht für weniger Geld in die unsicheren Wasser der NBA zu Oklahoma zu wechseln. Sven Simon kommentiert dies fast erschöpfend mit 10 guten Gründen. Bamberg sah es wohl kommen und brachte sich rechtzeitig für die Verpflichtung von Maik Zirbes in pole position. Aus Trier kommt das nächste große Centertalent. Möge er nicht zu früh zu hoch gejubelt werden. Denn bei allen Freiheiten, die Pleiss in Bamberg hatte und allem Vertrauen, das Zirbes in Trier genoss, die Centerposition bei einem Team mit Euroleague-Top16-Ambitionen ist schon noch eine Nummer größer, die Gegner härter und die Anforderungen an Mannschaftsspiel in Bamberg ausgeprägter. Pleiss hat vorgemacht, dass eine kontinuierliche Entwicklung möglich ist.

Doch nicht jedes deutsche Talent wird zu einem potentiellen Star. Einige entwickeln sich zu hervorragenden Rollenspielern. Auch diese haben ihre Berechtigung. Karsten Tadda ist so einer auf hohem Niveau. 15 Minuten, wenig zählbares, aber die kleinen wichtigen Dinge und vor allem Defense, Defense und noch einmal Defense. Fleming kann Tadda aufs Feld schicken, ohne das der Spielfluss bricht und ohne dass der Gegner sofort das nächste System über ihn spielt… Dazu wartet in der Tiefe des Kaders noch ein Talent, das bei der U20 überzeugte. Philipp Neumann, ebenfalls auf den großen Positionen zu Hause und eigentlich auf dem besten Weg jetzt in die Rotation zu rutschen. Vielleicht nicht in Europa, wohl aber in der Liga. Wenn man nur noch sechs Ausländer aufstellen darf, hilft es immens sich gerade auf den großen Positionen einen Spieler mit deutschem Pass zu sichern. Entwickeln sich Zirbes und Neumann gut, hat Bamberg hier sicherlich wieder die Nase vorn.

Dazu könnte in Bamberg – wenn die Einbürgerung klappt – noch ab Januar Anton Gavel als deutscher Spieler auflaufen. Wäre die Quote nicht so dämlich am deutschen Pass ausgerichtet, wäre er längst als home grown player spielberechtigt. Tonno wurde hier basketballerisch ausgebildet, hat seinen Lebensmittelpunkt seit einer halben Ewigkeit hier.

ALBA Berlin beschreitet einen etwas anderen Weg als Bamberg. Bamberg hat – so wie es momentan aussieht – keinen Spieler der „mittleren Generation“ der deutschen Nationalmannschaft im Kader. Berlin demgegenüber gleich zwei und einen Oldie. Heiko Schaffartzik und Yassin Idbihi sind in den besten Spielerjahren. Beide spielen 20mpg oder mehr und sind feste Bestandteile der Rotation. Die beiden aus Braunschweig zu holen, das könnte einer der klügeren Schachzüge des Berliner Managements in den letzten Jahren gewesen sein. Sven Schultze bleibt als dritter deutscher Rotationsspieler. Uns Fans freut es, für die gegnerischen Fans gibt es weiter den Ense-Effekt. Diese Troika nimmt den Druck, bei jedem Hype um das nächste Talent sofort mitzubieten. Allerdings – da hat Berlin ein Defizit – die großen Talente fehlen im Kader gänzlich. Eigengewächs Joey Ney ist wohl noch ein gutes Stück von der Rotation entfernt. Fülle und Tolksdorf, die gegenwärtig im Kader der U20 stehen, vermutlich auch. Bei Lucca Staiger, der unter drei Berliner Trainern nicht überzeugte, stehen die Zeichen wohl auf Abschied. Da Berlin keinerlei Unterbau in der ProA oder ProB mehr hat, fehlt Doppellizenzlern die Spielzeit. Man kann daher kaum einem Talent raten, nach Berlin zu wechseln, wenn der Spieler nicht sofort mit 10 Minuten in der Rotation steht.

Eine Herausforderung für das Berliner Management scheint daher die Verpflichtung eines weiteren deutschen Rotationsspielers auf der kleinen Flügelposition. Ein Spieler, der bei 6+4 immer dabei ist und hier für die nötige Tiefe sorgt. Mag ja sein, dass man für Europa noch einen siebten Ausländer in den Kader steckt, aber auch für die Liga wird man kaum mit einem 9er-Kader und Ney als Busfahrer antreten. Staiger lasse ich mal außen vor. Aber wen gäbe es da? Bekommt man Schwethelm oder Benzing aus München weg, falls sie eine Exit-Option haben? Kann ein Talent wie Zipser, kaum 18 Jahre und letzte Saison dominant in der ProA, gleich den Sprung in einen Top-Kader schaffen? Was ist mit Spielern wie Giffey, Harris oder Mönninghoff, die gegenwärtig am College sind? Will einer vorzeitig in die Liga zurück und klappt es in dem Fall dann besser als mit Staiger?

Die meist diskutierte Lösung scheint momentan Sergerio Kerush zu sein. Ein SG/SF mit deutsch-amerikanischem Doppelpass. 1989er Jahrgang, letzte Saison mit mehr als soliden Stats bei Aris Saloniki unterwegs. Schon jetzt legendär, weil er einen beeindruckenden Stopfball über Kyle Hines hinlegte:

Bei Aris ist der Vertrag nun beendet, da den Griechen das Geld ausging. In Deutschland soll er letzte Saison schon einmal bei Bamberg vorgespielt haben. Ob ALBA Interesse hat, wissen wir nicht. Aber welchen vierten Spieler soll man sich sonst für eine 10er-Rotation sichern? Wer einmal blättern will, dem sei dieser Link ans Herz gelegt. Eine Liste aller Spieler mit deutschem Pass, Clubs und Vertragslaufzeit.

Wenngleich einige Fans schon Panik schieben, dass es keine spielfähigen deutschen Spieler mehr gäbe, ergibt sich danach ein anderes Bild. Was wir momentan jedoch sehen, das ist, das umsortiert wird. Doreth bekommt bei den Bayern einen Dreijahresvertrag und spielt aber erst einmal ein Jahr in Trier. Bamberg macht das gleiche Spiel mit Maurice Stuckey, der in Würzburg auflaufen und Erfahrung im Eurocup sammeln wird. Nur mit einem warmen Bankplatz kann man keine Talente entwickelt. Allerdings ist der finanzielle Unterschied zwischen den großen und den kleinen dann ganz offenbar so groß, dass man anfangen kann, Talente zu sammeln. Die Ausbildung scheint – wenn man sich die sonstigen Wechsel ansieht – mehr und mehr die Aufgabe kleinerer Clubs zu werden. Und ich würde mittlerweile wetten, dass Doreth und Stuckey nicht die einzigen Leihgeschäfte bleiben werden.

In Würzburg, da ist nun auch das Berliner Talent Oliver Clay gelandet. Überhaupt wird sich beim letztjährigen Halbfinalisten eine eher junge deutsche Rotation beweisen müssen. Klar, Chris McNaughton ist ein gestandener Nationalspieler. Maxi Kleber hingegen ein klarer Fall für die Zukunft… nein, nur weil er in Würzburg spielt und auf der Vier muss nicht gleich der Vergleich zum langen Blonden aus der Bankwerbung gezogen werden. Aber mit einem Spieler wie Kleber, der schnell Leistung bringen wird, bringt sich Würzburg in eine gute Position.

Übersprungen habe ich bislang den Vizemeister ratiopharm Ulm. Die Mannschaft hat einen deutschen Kopf: Per Günther hat sich nun wirklich durchgesetzt und wird – nach Steffi Hamanns OP – möglicherweise auch die Nationalmannschaft lenken. Doch dahinter sehe ich bislang nur viel Hoffnung und wenig Punkte. Der nächste Rotationsspieler, Bastian Betz, ist dann schon wieder eher ein Rollenspieler. Und damit die dünne Ulmer Rotation bei der Doppelbelastung nicht noch dünner wird, muss Ulm hier wohl noch nachverpflichten. Oder zeigen Leibenath und Stoll Mut, hier den eigenen Nachwuchs, z.B. die Wenzl-Zwillinge auch in Europa einzubinden?

Es wäre das wohl entgegengesetzte Konzept zu den Artland Dragons. Mit Strasser und Grünheid sind es schon zwei gestandenere Spieler aus dem weiteren Nationalmannschaftsdunstkreis. Beide nie wirklich Spitze, aber grundsolide. Dazu auf den warmen Plätzen der Bank noch Christian Hoffmann. Ob der mittlerweile eingebürgerte Adam Hess bleibt, scheint noch nicht klar. Da auch dieser im Artland verwurzelt ist, länge es sicherlich nahe. Aber die Offseason ist dieses Jahr wirklich schwer vorherzusagen.

Natürlich wird die Änderung der Quote das Spiel nicht neu erfinden. Aber wenn man die Debatten auf schoenen-dunk verfolgt und die mit Leidenschaft gebastelten Depth-Charts ansieht, dann wird deutlich, dass sich mit diesem Schritt von 7+5 auf 6+6 wirklich etwas ändern wird. Eine Mannschaft, die mit einer Rotation von 9 Spielern spielt, braucht nun drei statt wie bislang zwei deutsche Rotationsspieler. Möglicherweise wird dies genügen, um den Sprung von 22 % Spielanteilen auf 30 % Spielanteile zu schaffen. Welche Mannschaft hier gewinnt, welches Konzept – das Einkaufen fertiger Spieler oder das Entwickeln junger Spieler – überzeugt, wird spannend. Ich bin überzeugt, dass der Bamberger Erfolg der letzten drei Jahre zu einem guten Stück auch von der Entwicklung von Tibor Pleiss abhing. Welches Team schafft es als nächstes ein Talent auf Euroleague-Top16-Niveau zu bringen?  Wenn Bamberg, Berlin, Ulm, Würzburg und das Artland spielen in den europäischen Topwettbewerben. Hier wird sich zeigen, wie wettbewerbsfähig der deutsche Basketball – auch ab Platz 7 des Kaders – ist oder ob es doch nur schöne Hallen, sichere Gehälter und wohl gemeinte Worte der Nachwuchsförderung sind.

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13 Gedanken zu „Sechs-plus-Sechs und sieben Euroteams

  1. Netter Beitrag, allerdings ist in Ulm die Einbürgerung von Esterkamp wohl schon ein ganzes Stück weiter als die von Gavel in Bamberg, was die Situation doch massiv verändern würde. Außerdem sind die Wenzls keine Zwillinge und Oladipo scheint mittlerweile auch zu M. Wenzl aufgeschlossen zu haben was die Rotationsrelevanz angeht, A. Wenzl ist dagegen wohl recht weit weg

    • Den Ulmer Kader kenne ich leider noch nicht aus dem Effeff und vielleicht habe ich hier und da nicht ganz genau auf den Statbogen gesehen, zumal ich ein Problem mit der Anzeige der einzelnen Spielerprofile auf beko-bbl.de habe. Esterkamp mal ausgenommen (von dessen Einbürgerungsbemühungen ich nichts wusste), bleibt das Bild ja trotzdem so, dass Ulm eher stark auf Nachwuchs setzen will oder setzen muss. Während wir bei 7+5 wenig Einbürgerungen hatten, scheint bei 6+6 die Quote dem Spielerbestand vorauszueilen und den Trend zum naturalized player zu verstärken.

    • Hier noch der aktuelle Stand der Esterkamp-Einbürgerung laut Ulmer Lokalzeitung (http://www.swp.de/ulm/sport/basketball/regional/Ratiopharm-Ulm-Swann-Basketball;art2943,1524863)

      In Sachen Steven Esterkamp und der deutschen Staatsbürgerschaft sehe es gut aus, sagte Stoll. Die endgültige Entscheidung der zuständigen Behörde soll zwar erst Anfang September fallen, „aber wir haben alles getan, Steve hat alles getan. Ich bin sehr zuversichtlich, dass das klappt“, sagte Stoll.

  2. Auch wenn es nur die Challenge ist – ich denke Oldenburg hat sich in dieser Sommerpause von einem Mauerblümchen zu einem respektablen Club entwickelt, was die zu erwartende Spielzeit der Deutschen angeht. Als Skylinersfan bin ich was Dominik und Konrad angeht natürlich vorbelastet – aber das ist ein tolles Team, bei dem der Stamm trozt zweier Krisenjahre zusammengeblieben ist. Über das Team meiner Ex-Stadt habe ich schon lange nicht mehr so positiv gedacht. Ich meine, die Quote hat sich bis jetzt bewiesen. Ein Glücksfall für die Liga.

  3. ja, ja. im eurocup trotz vorschusslorbeeren nicht weit gekommen. wie drei andere mit grossen ambitionen in den playoffs schon im viertelfinale ausgeschieden. … und dann ist sich das anhaengsel des fcb aus muenchen zu fein, in der eurochallange anzutreten. wie grosskotzig. wie elend. schande ueber die bayern! das kann man nicht oft genug wiederholen.

    andere, die sich seit jahren, ach quatsch: jahrzehnten darum reissen, in europa ganz oben oder zumindest eine etage tiefer mitzuspielen, werden dagegen von hinz und kunz angefeindet, weil ihnen aus guten gruenden eine freigewordene c-lizenz in den schoss faellt. was auch immer das management zu dem zeitpunkt schon wusste: bereits ende mai hat alba keinen zweifel daran gelassen, auch in der kommenden saison europaeisch mit dabei zu sein! den early birds unter den notorischen dauerkartenverlaengerern wurde nicht nur ein kombi-ticket fuer welchen europaeischen wettbewerb auch immer angeboten. sie wurden zudem auch noch mit der frage konfrontiert, ob die top-16 gleich mit gebucht werden sollen. ich bin felsenfest der meinung, dass alba auch den steinigen weg durch die eurochallange genommen haette, um sich fuer die kommende saison zumindest das startrecht im eurocup zu sichern. beweisen kann ich’s nicht.

    ansonsten mein grosser dank an dich, lieber gruebler! wie immer ein erhellender sachlicher blick auf unser aller herzensangelegenheit. da ich nur zu gut weiss, wie schwer es ist, seinen blog im virtuellen aufrechtzuerhalten, wenn man auch ein richtiges leben hat, aktualisiere ich doch taeglich deine seite und freue mich ueber neues aus deiner „feder“.

    beste gruesse,
    mrx.

  4. Kommst Du nicht aus Braunschweig bzw warst du mal SG Fan. Schon hart „seinen“ alten Verein so zu „übergehen“ ;) Liegt es an der erneuten Euroabsage?

    Ich denke, dass kein Verein außer Bayern eine bessere deutsche starting five als dein alter Verein Braunschweig aufbieten kann. Für jede Position einen nominellen back up, mit Anspruch auf Spielzeit.

    • Braunschweig spielt nicht europäisch. Und selbst wenn sie es täten, wären sie hier nicht dabei, da ich die Challenge-Clubs erst einmal ignoriert habe.

      Braunschweig scheint solide Talente heranzuführen, Leistungsträger sind sie jedoch (noch) nicht. Der Stöckheimer Lokalheld Mittmann ist klassischer Rollenspieler, der Centerriese spielerisch limitiert, Kulle vermutlich auch am oberen Rand seines Potenzials und der Nachwuchs zwar hoch talentiert, jedoch mit Issues und vor der Herausforderung erwachsen zu werden. Die beste deutsche starting Five würde ich es nicht nennen. Die hat weiterhin wohl der FCB. Welche Rolle die fünf spielen werden, das wird sich unter dem neuen Coach doch erst zeigen. Ohne Frage hat Braunschweig eine Antwort auf die Herausforderungen der Quote, aber sie sind nicht Maßstab für die Liga, auch weil sie sich dem europaeischen Wettbewerb nicht stellen.

  5. Ich denke, dass Theis und Schröder klar zu den größten Talenten in Deutschland gehören. Theis sollte man in Berlin ja noch kennen ;) Sollte Theis bleiben und seine Spielzeit mindestens verdoppelt bekommen, dann ist er vom Talent locker ein MIP Anwärter.

    Schneiders geht jetzt in sein erst drittes! Profijahr. Fortschritte sind erkennbar. Zu letzt in den Play-offs gegen Byrant. Center lernen langsam.

    Nils und Kulle sind natürlich die klasischen Rollenrspieler. Wie eben ein Schultze in Berlin, Tadda in Bamberg oder Greene in München. Ohne die es nicht geht.

    Im übrigen habe ich nicht gesagt, dass Bs die beste d starting 5 stellen wird. Die sehe ich, wie Du, auch in München. Viel Interessanter ist es doch aber, wieviele Vereine überhaupt auf eine gute deutsche starting five ohne Busfahrer kommen.

  6. Pingback: Wasserstände der Wechselspiele | gruebelei.de

  7. Das magst du wohl recht haben, @ScheSche. Für mich ist er jetzt aber kein Kanditat mehr auf den MIP Award. Ich meine, in Bs wäre er auf ca 20 Min Spielzeit gekommen. Aber wusste Theis das, als er diese Ominöse Klausel gezogen hatte. Schließlich stand da der neue Trainer noch nicht fest. Jetzt ist es Flevarakis geworden. Ein bekennender Jugendförderer.

    Hat ihm sein Agent Flusen in den Kopf gesetzt? Wenn ich seine Aussage bei Spox lese, dann könnte man das meinen.

    Realistisch betrachtet, hätte Theis im nächsten Jahr einen besseren Vertrag abschließen können. Sollte er sich eben nicht verletzten. Bei seinem Pensum in den letzten Jahren und seiner Spielweise wäre eine Ermüdungsbruch wohl keine Überraschung.

  8. Pingback: Shopping spree durch Europa | gruebelei.de

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