Verheizen oder die deutsche Angst vor der Verantwortung

Ein Text von Christophe Ney, dem Autor von europeanprospects.com, über die Deutschen und den „Basketballnachwuchs“.

Da war sie also wieder, des Deutschen (Basketball-)Verantwortlichen liebste Entschuldigung, wieso man (junge) Deutsche nicht zu viel spielen
lassen sollte. Ich zitiere:

„Ein Sonderlob geht an Daniel Hain. Er hat seine Sache bis dato sehr gut gemacht, allerdings wollen wir auch ihn
nicht verheizen. Er soll sich Stück für Stück weiterentwickeln.“

So lässt sich EWE Baskets Oldenburgs „Geschäftsführer und Unternehmer“ Hermann Schüller in der aktuellen Pressemitteilung zur 4-Wochen Verpflichtung von Bryan Bailey zitieren. Verheizen! Was ist das? In offiziellen Wörterbüchern findet man dieses Verb nur in Zusammenhang mit Holz in den Ofen werfen, im Französichen oder Englischen gibt es ähnliche Ausdrücke in Bezug auf Sportler auch nicht, auf jeden Fall soweit mein Fremdsprachenwortschatz reicht. Ist das Verheizen also eine rein deutsche Angelegenheit, eine deutsche Angst vor dem Verbrennen von limitieren Rohstoff? Daher auch der Titel dieses Artikels.

Das Beispiel in Oldenburg zeigt auf jeden Fall eines, der deutsche Spieler kann verheizt werden und wird als 24 jähriger immer noch „nur“ als Talent angesehen, d.h. jemand der sich in der Hauptsache „weiterentwickeln“ soll und nicht Leistung bringen kann oder darf.

Daniel Hain hat meiner Meinung nach bisher einen exzellenten Job gemacht in den Spielen, die ich von ihm sah (EL und BBL). Während er letztes Jahr hauptsächlich als defensive Klette und Foul-Macher auftrat, hat er sich dieses Jahr nach anfänglichen Schwierigkeiten deutlich verbessert und in der Euroleague gegen härteste Verteidigung einen respektablen Job auf der 1 gemacht. Offensiv ist er natürlich keine Gefahr auf dem Niveau und dies wird er auch wohl nie werden. Wieso kann man dann von Verheizen sprechen, wenn ein 24 jähriger im Durchschnitt 15-20 Minuten PG spielt? Ist das nicht das angemessene Spielzeitniveau eines Spielers in seinem Alter? Meiner Meinung nach wurde bei Oldenburg ein ganz anderer Spieler verheizt und zwar Je’Kel Foster. Was der US Guard in den letzten Wochen abliefern musste, war schon bewundernswert.

„Ein Spieler wie Je´Kel Foster muss fast durchspielen, dabei intensiv verteidigen, die Punkte machen und dazu auch noch konzentriert den Ball bringen – wir laufen Gefahr, hier einzelne Akteure zu überstrapazieren“,

sagt Herr Schüller in der obengenannten Pressemitteilung. Wer also in Wirklichkeit hier verheizt wurde und wird, das ist Foster, wenn man Verheizen mit Überstrapazieren gleich setzen kann. Was ist also eigentlich das deutsch-deutsche Verheizen? Man könnte es gleichsetzen mit dem Hineinversetzen eines Spielers in eine ihn physich und mental überforderdende Situation. Dies trifft wohl am ehesten auf junge, unerfahrene Spieler zu, daher wohl auch die Verbindung dass dieser Ausdruck meistens bei jungen Spielern benutzt wird. Aber wie soll ein junger Spieler Erfahrung sammeln wenn er nie ins kalte Wasser geworfen wird um mal bei einer Floskel zu bleiben. Ich hatte bereits ähnliche Gedanken nachdem ich letzte Woche in Giessen das Spiel der 46ers gegen Paderborn gesehen habe. Ich wollte danach einen ähnlichen Artikel schreiben, fand aber nicht die richtigen Worte eines Verantwortlichen in der Presse die mich dazu regelrecht aufforderten. Bei Paderborn hat es ein Robert Oehle geschafft einen verletzten US Spieler (Nate Gerwig) nach leichten Anfangschwierigkeiten zumindest statistisch gesehen zu ersetzen. Gerwig’s Effektivitätskurve zeigte von 20 gegen Hagen Richtung 1 und 3 in den beiden letzten Spielen vor seiner Verletzung. In den beiden Spielen nach der Verletzung Gerwig’s kam Oehle auf durchschnittlich gut 20 Minuten in denen seine Effeftivitätswerte 10 und 4 waren, also nicht entscheidend besser oder schlechter als die von Gerwig in der gleichen Zeit. Trotzdem hat man in Paderborn sich dafür entschieden, trotz offensichtlich weniger Zuschauereinnahmen, einen Center zu verpflichten um Gerwig zu ersetzen. Wieso man hier nicht weiter auf Oehle baute, der neben den Einnahmen durch den U24 Fond sich quasi selbst finanziert hätte und ausserdem sich hätte verbessern können um in den nächsten Jahren eine wichtige Stütze für den Verein zu werden, kann ich nicht verstehen. Man sieht den kurzfristigen (Miss-)Erfolg anstatt endlich einmal langfristig zu planen und den durchaus vorhandenen Talentpool (Simon, Oehle, Hülsewede, Wendt) in Paderborn zu fördern und zu promoten (Paderborn gibt jungen Spielern eine Chance).

Ein Beispiel, das zeigt wie man sich gegenüber dem Übernehmen von Verantwortung verhält: Giessen hat letztes Jahr gezeigt, dass man durch das Spielzeitvergeben an Deutsche vielleicht keine Meisterschaften gewinnt, aber dass man jetzt als Talentförderer angesehen wird (Schaffartzik, Freese, Lischka). Dies hat dem Club mit dem immer wieder ramponierten Image doch sicherlich einen grossen Vorteil verschafft bei der Wildcardvergabe. Und da Paderborn in der momentanen Lage nicht als ungefährdetes Mittelklasseteam gilt, geschweige denn um einen Playoffplatz kämpft, wäre eine etwas langfristigere Lösung sicherlich besser als das kurzfristige Denken von Spiel zu Spiel. Verantwortung  für die Zukunft zu übernehmen, das scheint immer noch nicht in den Köpfen vieler Entscheider des deutschen Club-Basketballs angekommen zu sein.

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12 Gedanken zu „Verheizen oder die deutsche Angst vor der Verantwortung

  1. Oh, mein Gott!

    Gießen ist also der Hort der Deutschen-Förderung und hat dadurch Vorteile bei der Wildcardvergabe gehabt. So ein Quatsch! Die anderen Teams, die nicht auf unterklassige Spieler mit bestimmtem Paß gesetzt haben, sondern ihre Verpflichtungen nach Preis-Leistungs-Verhältnis tätigen, brauchten gar keine Wildcard, weil sie sich sportlich qualifizieren konnten.

    Daniel Hain ist ein deutlich unterdurchschnittlicher Bundesliga-Spieler. Ein Club, der einen Spieler dieser Qualität aus dem Ausland verpflichten würde, ginge geradezu fahrlässig mit seinem Etat um. Oder andersrum: Hain spielt nur deswegen in der BBL, weil er durch die Quote aufgewertet wird, nicht aber weil seine Fähigkeiten zwingend dazu führen würden.

    Paderborn könnte natürlich langfristig denken und verstärkt nur auf die jungen Deutschen setzen. Die Fans und die Sponsoren wären sicher begeistert über den Durchmarsch in die ProB…

    • Die Wildcard als Argument dafür zu nehmen, dass Gießen auch mit deutschen Spielern wettbewerbsfähig ist, ist vielleicht ein wenig an den Haaren herbei gezogen, doch stellt das nicht gleich die grundsätzliche Forderung, deutschen Spielern in der BBL eine Chance zu geben, in Frage. Der Einsatz von Schaffartzik , Lischka und Freese ist wohl kaum allein dafür verantwortlich, dass Gießen am Ende auf einem Abstiegsplatz gelandet ist.
      Letztlich geht es darum, dass die Vereine eine gesunde Mischung aus internationalen Spielern und einheimischen Gewächsen aufs Parket bringen, so dass der Nachwuchs auch auf dem höchsten nationalen Niveau sich beweisen und entwickeln kann. Denn nicht allein der kurzfristige Erfolg darf ausschlaggebend sein, sondern auch dass man die eigene Basis über den saisonalen Erfolg hinaus stärkt. Der BBL und den Vereinen muss es darum gehen, ein eigenes Profil zu haben und nicht zur zweiten D-League zu verkommen. Dazu muss man eben den deutschen Basketball als solchen langfristig im Blick behalten. Die BBL muss sich selbst auch als ein Aushängeschild des deutschen Basketballs verstehen, und dazu gehört auch dass man eigene Spieler entwickelt und nicht nur aus anderen Ligen schöpft.

      David Hain die BBL-Tauglichkeit abzusprechen ist darüber hinaus arg übertrieben. Kann es sein, dass du eher das Niveau der BBL überschätzt? Hain bringt allemal die Basics mit ein solider Rotationsspieler in der BBL zu sein. Vielleicht nicht gleich mit 20+ Minuten, doch als backup hat er, wie zuletzt bewiesen, durchaus seine Qualitäten. Man muss nur wissen diese gewinnbringend einzusetzen… bzw. überhaupt angemessen einzusetzen, und ihn jetzt nicht wieder in den Untiefen der Bank versinken zu lassen.

  2. Ich finde diesen Beitrag absolut treffend und es wird deutlich, wie sehr deutsche Spieler in der BBL verarscht werden. Ein weiters Beispiel stammt aus dem Spiel Ludwigsburg gegen Ulm. McCray macht in Hz 1 11 Punkte und ist damit Topscorer seines Teams. Er sieht in der 2. Hz keine Sekunde mehr. Was soll das? Die TRainer nehmen gute Leistungen Deutscher Spieler gar nicht wahr. McCray bekommt halt immer seine paar Minuten, egal wie er spielt. Ich sehe bei kaum einem BBL Trainer ein echtes Interesse Leistungen Deutscher Spieler zu pushen. Ausnahmen sind hier zum Beispiel Ulm und Braunschweig. Hier scheint ein Umdenken stattgefunden zu haben. Benzing darf Werfen so viel er will, obwohl seine Quoten vor allen bei den 3ern unterirdisch sind, aber er wird nicht nach 2 Fehlwürfen wieder auf die Bank beordert. Das ist ein riesen Vertrauensbeweis und ich bin mir sicher, dass Mike Tayler dafür noch belohnt wird. Benzing ist eigentlich ein guter Schütze. Und das wird er sicher auch wieder werden, wenn er weiter ohne Angst auf die Bank zu müssen werfen darf. Das geht den meisten Deutschen leider anders in der BBL. Nach 2 Fehlern sitzen sie wieder auf der Bank und können den Amis dabei zusehen, wie sie nach ähnlichen Fehlern viele weitere Chancen erhalten.

    Belohnt werden Braunschweig und Ulm mit jeder Menge Übertragungszeit bei DSF, die einen Benzing oder Schaffarzig zur Zeit pushen und als Identifikationsfiguren nach Nowitzky aufbauen.

    Deutsche Spieler spielen eben meistens nicht so spektakulär wie amerikanische Athleten (mal abgesehen von Harris). Sie spielen daher aber nicht schlechter. Und die meisten Deutschen haben bis jetzt überzeugen können, wenn man sie gelassen hat. Auch ein Daniel Hain. Die Aussage von Hermann Schüller ist echt ein schlechter Witz. Man könnte herzhaft lachen, wenn es nicht bittere Realität wäre.

    • >Belohnt werden Braunschweig und Ulm mit jeder Menge Übertragungszeit bei DSF,
      wirklich? Ulm wurde bisher EINMAL übertragen. Damit dürften Ulm eher zu den am wenigsten gezeigten Teams gehören…

  3. @DircanMcLeod
    Ich habe nicht behauptet dass Giessen der Hort der Jugendförderung ist. Aber die Mittelhessen haben über Jahre immer wieder gute Deutsche Spieler hervorgebracht. Dies hat ihnen sicher bei der Wildcardvergabe sicherlich nicht geschadet. siehe den Wildcard Bewerbungsfilm: http://www.youtube.com/watch?v=am2PT1fy4KU

    Bzg. Paderborn. Mit dem aktuellen Kader gehts auch normalerweise Richtung Abstieg. Wieso man in dem Fall nicht auf eine Alternative setzt und lieber weiter FLiessbandamis verpflichtet verstehe ich nicht. Als Gegenbeispiel gebe ich aus Frankreich Poitiers. Mit 2 starken Amis und dem Rest Franzosen hat man den Durchmarsch von der dritten in die erste Liga geschafft wo man auch nur mit 3 US Spielern (bei 6 erlaubten) spielt und trotzdem eine 4-3 Bilanz hat. Und die französichen Spieler sind weit weg von NM Status

  4. Das Thema wird mal wieder viel zu eng auf den Pass verengt.
    Der Fehler liegt doch darin, dass der Spieler der zweiten Fünf nicht den Ausfall aus der ersten Fünf ersetzen darf.
    Aber aufgrund welcher Klasse hat man den Zweit-Spieler denn dann überhaupt verpflichtet, wenn nicht als Ersatz?

    Ehedem bei Alba hat man statt Jeretin Bobby Brown das Vertrauen gegeben. Der hatte dann zwar auch in manchen, auch wichtigen Spielen mal seine Aussetzer, wurde dem Vertrauen aber mehr als gerecht.

    Diese Herangehensweise sollte auch an anderer Stelle die Regel werden, und zwar unabhängig vom Pass der Zweitbesetzung. Ansonsten kommt bald schnell der Verdacht auf, die Zweitbesetzung wird vielerorts NUR nach Kassenlage verpflichtet.

  5. Sorry, aber die Vorwürfe an Ludwigsburg und Tolga Öngören sind ja wohl ein schlechter Scherz. Philipp Heyden hat gegen Ulm über 22 Minuten gespielt (mehr als jemals in seiner BBL-Karriere), McCray im Spiel davor 20, gegen Ulm 13. Beide wurden sie nach dem Ulm-Spiel vom Trainer als entscheidende Faktoren herausgehoben.
    Während peet1973 hier rumposaunt, hat McCray selbst das am besten eingeschätzt, als er gefragt wurde, warum er in HZ 2 nicht gespielt hat: „Das weiß ich nicht, aber wir haben das Spiel am Ende (lies: mit Kyle Bailey im Spiel, der sechs entscheidende Punkte im Endspurt gemacht hat) gedreht, also hat der Trainer alles richtig gemacht.“
    Ist doch lächerlich zu glauben, dass Trainer gute Leistungen junger deutscher Spieler mit Absicht ignorieren. Für Ludwigsburg geht es vielmehr darum zu vermeiden, dass Bailey in ein noch tieferes Loch fällt. Und man gibt ihm sicher nicht mehr Selbstvertrauen, wenn er nur noch 10, McCray dafür 30 Minuten spielt…
    Also hört doch bitte auf so zu tun, als seien hier böse deutschenfeindliche Trainer am Werk. So ein Unsinn.

  6. Und übrigens:
    Wenn mich nicht alles täuscht, kam Ludwigsburg schon drei Mal im Fernsehen.
    Und es ist nicht deren Schuld, wenn Michael Körner vor lauter Benzing-Gesabber (ja, der Junge hat’s verdient, aber muss man deshalb alles andere vergessen?) nicht einmal erwähnt, dass McCray ein deutscher Nachwuchsaufbau ist (Koch hat das erst Minuten nach seiner Einwechslung nachgeholt) oder es verpasst, als Philipp Heyden aufs Feld kommt (weil Benzing sich da wahrscheinlich gerade in der Nase gepopelt hat)?

  7. Einspruch:
    Sicher hast du aus deiner Sicht recht, Gruebler, aber ich denke, dass die Aussagen Schüllers wohl aus dem Zusammenhang gerissen wurden oder er hat es in die falschen Worte gekleidet. Daniel Hain musste von jetzt auf gleich aus der Rolle den 5-7 Minuten Mannes mit vorwiegend Defensivaufgaben (er hat nicht nur den Foulaugust gespielt) als Starter ein Spiel organisieren und das in teilweise 30 Minuten und mehr. Das Ganze auch in der Euroleague.

    Er hat es besser gemacht, als wir alle befürchtet haben. Gegen Düsseldorf, die an jenem Freitag einen gebrauchten Tag mitgebracht hatten, reichte es sogar für 8 Punkte.
    Ansonsten ist mit seiner Offensivkraft für einen PG nicht viel los, leider. Das war aber auch in Herten schon so. Wir fragen uns deshalb schon länger, wie lange das noch so gut geht.

    Daniel wird sicher auch mit Bailey seine 10-15 Minuten bekommen, aber Gardner fehlt noch mindestens 4 Wochen und dann wird er noch lange nicht der Alte sein. Es fehlen seine Punkte und vor allem sein Zug zum Korb und somit die sicheren Freiwürfe.
    Wenn Bailey und Hain sich auf der 1 abwechseln, muss Foster dies nicht mehr so oft übernehmen und hat mehr Kraft für seine eigentlichen Aufgaben.
    Ich denke, Baileys Verpflichtung wurde weniger getätigt um Hain , sondern um Foster zu entlasten, als klar war, dass Gardner frühstens Ende Dez. zurück ist.

    Hätte man einen scorenden Backup wie z.B Schaffartzik gehabt, (einer der wenigen Fehler Krunics ihn nicht zu behalten), hätte man sicher nicht nachverpflichtet.

    Aus Sicht eines Oldenburger Fans, der sich auch über jede Minute für Deutsche Spieler freut (drücke heute Ulm in Bamberg die Daumen) ist Schüllers und Krunics Maßnahme nachvollziehbar.
    Wir haben nun mal keine deutschen Spieler, die Gardners Ausfall alleine kompensieren können.

    • @donnervogel

      nicht an gruebler, sondern an Christophe von europeanprospects.com musst du dich wenden. ;)

      ansonsten ein guter Beitrag von dir, der die Oldenburger Pressemitteilung zur Verpflichtung von Bailey dann vielleicht doch wieder ins (ge)rechte(re) Licht rückt.

      Bailey wird jetzt auch nicht gleich den 40Minuten-Gardner hinlegen. Da bleibt in den nächsten Wochen noch einiges an Verantwortung für Hain.

      Spannend wird es aber, wenn dann Gardner wieder spielen kann.
      Bailey wird man über die 4 Wochen hinaus nicht weiterverpflichten, da man ja die Quote einhalten muss, und einen der Nicht-Deutschen auf die Tribüne zu setzen kann sich Krunic bei seiner Rotation nicht leisten. Man kann dann nur hoffen, dass Krunic endlich ein Einsehen hat, und einem Gardner mehr Verschnaufpausen gönnt. Sowieso kann das bei einer so langen Saison nur hilfreich sein. Mir schien Gardner auch schon in den letzten Playoffs ein wenig ausgebrannt. Nach MVP-Leistung sah das da jedenfalls nicht mehr aus.

  8. Uups, hatte nur by gruebler gelesen.

    Gardner war schon verletzt, als es in den letzte Spielen der Hauptr. gegen Quakenbrück ging. Seine nicht ganz so tollen Leistungen in den Poffs sind meiner Meinung nach auch darauf zurückzuführen. Dass es jetzt so schlimm ist, könnte daran liegen, dass diese Verletzung nicht richtig auskuriert wurde (6 Wochen Urlaub waren nicht genug dafür) und gegen Bonn im Champ.Cup hat eine falsche Bewegung das bekannte Ergebnis gebracht.
    Wie gesagt, ist das nur eine Vermutung von mir.

    Auf Bailay bin ich gespannt.

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