Oldenburg, ein neues Powerhouse der Liga

Oldenburg ist verdient Meister. Die letzte Minute des fünften Finalsspiels war zwar grausam, aber darüber hinaus hatte das Spiel (fast) alles, was ein Finale braucht. Ein paar Rückblicke auf das Spiel und die lange versprochende Laudatio auf den neuen Meister.

Welch ein Finalspiel. Dass es für viele nur teilweise zu sehen war, ist um so ärgerlicher. Dafür gibt es eine schöne ndr-Berichterstattung:

Vodpod videos no longer available.


Es war ein gutes Finale, jedenfalls wenn man berücksichtigt, was diese Liga zu bieten hat. Teils nervös, mit wechselnden Führungen. Viel Intensität und immer wieder wechselnden Spielern die Verantwortung übernahmen. Am Ende dann zwar nicht schön, dafür aber dramatisch. Rowland, Flomo, Boumtje-Boumtje, Paulding und am Ende Jason Gardner. Es hatte das Duell zweier grundverschiedener Spielmacher, zweier der wenigen echten Center der Liga mit dem „dicken Mann“ Bowler und dem in Berlin noch immer geschätzen Ruben Boumtje-Boumtje. Mit dem Finals-MVP Paulding und Liga-Neuling Bowman standen sich zwei große Scorer der Liga gegenüber. Es hat auch aus Berliner Perspektive viel Spaß gemacht. Die Stimmung beim public viewing der Berliner Fans war gut und weitgehend pro Oldenburg. Lediglich als Freund des europäischen Basketballstils kann man meckern, denn erst fehlte der Serie das Feuer und mit zunehmender Dauer der Serie wurde der Stil mehr und mehr vom 1on1 geprägt. So kommentiert Trifili auf interbasket:

The only entertaining part was that all the games were close and exciting. The level of play was really bad though, I just hope that it’ll get better next season – especially when it comes to coaching and the PG position – in the entire BBL.

Und auch die Kollegen von basketball-blogs.de legen den Finger in die Wunde:

58 von 743 Punkten in den Finalspielen, verließen zuvor Hände deutscher Spieler. Dies bedeutet einen Anteil von 7,8%. Neben der Randtätigkeit einheimischer Spieler, zeigte sich in den Finals eine ausgeprägt amerikanische Spielweise

Für eurozentrische Basketballästheten war diese Serie nichts. Aber selbst hier war Oldenburg besser, denn zuweilen sah man schönes Pick’n Roll. Als Mannschaft spielt Oldenburg strukturierteren Basketball. Anders als Berlin unter Luka Pavicevic schafft es Krunic dennoch, sich hinreichend dem vorherrschenden Stil der Liga anzupassen und diesen besser als andere aufs Parkett zu bringen. Damit sind sie verdient Meister dieser Liga.

Warum finden Berliner Fans eigentlich Oldenburg gut? Vielleicht weil der gezeigte Stil dem, was der Berliner Fan schätzt und zuweilen in Berlin vermisst, so ähnlich ist. Im Ligavergleich einigermaßen strukturiertes Spiel gespickt mit individuell-spektakultären Ausbrüchen der US Guards. Lange Kerls ex-jugoslawischer Schule kombiniert mit kaltschnäuzigem amerikanischen Scoringtalent. Eine Mannschaft, die nie aufsteckt, die oft auch aus Rücklagen eiskalt zurückkommt. Spieler wie Paulding, der wie ein Alexis im Alleingang den Unterschied machen kann. Ein leidenschaftlicher Trainer. Dass Oldenburg auch Gelb/Blau trägt, dürfte noch am wenigsten ursächlich sein. Der Jubel der Berliner Fans bei der Meisterschaft der Oldenburger war jedenfalls deutlich zu vernehmen. Nur die Oldenburger jubelten lauter:

Oldenburg, ein neues Powerhouse der Liga

Nun aber zur wirklichen Laudatio. Powerhouse? Was ist denn das. Wörtlich übersetzt ein Kraftwerk, beim Pilates ein Kraftzentrum und in wirtschaftlichem (und sportlichen) Kontext eine „Macht“. Ja, ich meine das ernst. Oldenburg hat sich – von manchen unterschätzt – zu einem der Powerhouses der BBL gemausert. Dass die Meisterschaft erreicht wurde, ist nur konsequent. Man wird Oldenburg zukünftig mit ALBA und Brose in einem Atemzug nennen müssen. Aus dem ewigen Duell der Großkopferten der letzten Jahre, Berlin gegen Bamberg, wird nun ein Dreikampf.

Bereits vor Saisonbeginn war vielen Beobachtern klar: Da wächst ein Titelfavorit heran. Ich schrieb in der Saisonprognose:

Oldenburg sehe ich als Wettbewerber um die Tabellenspitze. Sie brauchten letzte Saison lange, um sich zu finden, sind nun aber als Team konstant geblieben und haben bislang clever verpflichtet. Kommt da der erwartet starke Twintower neben Boumtje^2 überrascht mich da fast nichts mehr.

Oldenburg hat Geld. Endlich bestätigt dies auch der Manager Schüller gegenüber sport1.de: 5 Millionen waren es diese Saison (damit wohl Nr. 3 der Liga), 6,5 Millionen sollen es nächste Saison werden. Schon unter Don Beck ahnte man, dass da ganz viel Geld in die Hand genommen und verbrannt wurde. Mit Krunic kam die Wende. Ein kleiner exquisiter Kader, der – erfolgreiche – Tanz auf zwei Hochzeiten mit der Kombination aus europäischer Balkanschule und NBA-Borderlinern. Und – man kann es nicht oft genug betonen – Konstanz im Kader, eine seltene Tugend in unserer, als Durchlauferhitzer bekannten, Liga. Die oft hinterfragte kleine Rotation war selten ein Manko. Langfristige Verträge bestehen mit Hauptrunden-MVP Gardner und Finals-MVP Paulding sowie weiteren. Es wurden Leistungsträger und Identifikationsfiguren geschaffen. Diese sollen nun gehalten werden, ich traue dies Oldenburg auch zu.

Sie sind ein Powerhouse der Liga. Sie werden um jeden BBL-Star mitbieten können. Erreichen sie ihr Etatziel von 6,5 Millionen und bestätigen sich die von Fans geäußerten Befürchtungen, dass Berlin sein Ziel (7,5 Mio) siebenstellig verfehlt, könnten die EWE Baskets auch finanziell die Nummer eins im Land werden. Schaut man auf die Oldenburger Webseite, dann sieht man auch, dass da ein starkes Backoffice gebaut wurde, dass sich nicht vor Bamberg oder Berlin verstecken müssen.

Oldenburg wird als einziges direkt qualifiziertes Team Euroleague spielen und damit verdammt attraktiv für den einen oder anderen Spieler sein. Finanziell können sie wohl mit jedem deutschen Club mithalten. Doch auf europäischen Parkett wird es ihnen gehen, wie ALBA. Deutsche Teams sind dort in der Regel nur die Kirchenmaus. Der doppelte, dreifache oder gar achtfache Etat beim Gegner keine Seltenheit. Oldenburg will in der Weser-Ems-Halle (via Berliner Morgenpost) spielen und diese Euroleague-kompatibel mit Tribünen versehen. Der Umzug in den Bremer AWD-Dome steht angeblich nicht zur Debatte. Mal sehen, ob die Euroleague, die für ihre immensen Anforderungen an Ablauf und Infrastruktur bekannt ist, mitspielt. Perspektivisch muss sich was tun, denn in wenigen Jahren wird in der Euroleague die 10.000er Halle Mindeststandard sein. Mit dem nunmehr erreichten sportlichen Erfolg verändert sich die Perspektive, verändern sich die Ziele. Prompt wird eine 7-9.000er Halle gefordert (via NWZ).

Doch so sehr man sich als ALBA-Fan auch eine Dominanz seiner eigenen Mannschaft erträumt, es ist gut, dass ein weiteres Team der Liga höchsten Ansprüchen entspricht und den Wettbewerb fördert. Willkommen im Club der großkopferten, arroganten, gejagten und beneideten Übermannschaften.

„Netzballer“ des Jahres

Mit dem youtube-stream von BasketsOldenburg, dem Teamsong, viel getwitter (und ein weiterer Twitterer), dem eigenen Blog (und dem Oldenburger Sportblog), den vielen Fotos vom fotoduda räumen Sie unter den BBL-Teams auch ganz klar den ersten Platz im Netz ab. Auffällig ist, dass es eben nicht nur „offizielle“ Aktionen sind, sondern auch ganz viel Eigenaktivität aus dem Umfeld. Nicht nur die Fans in der Halle sind leidenschaftlich, sondern auch die Fans im Netz.

Der Wermutstropfen: Die Negation des deutschen Basketballs

Eines aber, das darf man an Oldenburg kritisieren (so auch die Frankfurter-Rundschau). Sie sind ein Powerhouse, aber sicherlich kein deutsches. Keine andere Mannschaft hatte so wenige Minuten für deutsche Spieler in den Playoffs. 17 Minuten 15 Sekunden von insgesamt 2425 Minuten in den Playoffspielen. Das ist verdammt wenig und die Gefahren dieser Strategie beschreibt wknd.de pointiert. Oldenburg ist das einzige Spitzenteam, das sich öffentlich einer Ausdehnung der Deutschenquote verweigert. Manager Schüller fordert die Ausbildung deutscher Spieler in der ProA/B, weist selbst aber keinen Kooperationspartner in diesen Ligen auf. Oldenburg ist das einzige Team mit größerem Etat, das keinem einzigen deutschen Spieler, erst recht keinem Nationalspieler einen Platz in der Rotation gewährt. Wer 5 Millionen € – demnächst 6,5 Millionen – Etat hat, der kann auch dadurch Verantwortung übernehmen, dass man einem Nationalspieler Spielzeit und einen gesicherten Lebensunterhalt bietet. Das tut Oldenburg bislang nicht. Ich hoffe, dass sich dies ändert.

Insofern ist Oldenburg als diesjähriger Meister der Basketball-Bundesliga typisch für die Liga. Das „deutsch“ in Deutscher Meister, das bezieht sich vornehmlich auf den Standort der Halle. Nicht darauf, was auf dem Parkett stattfindet. Hier hat Oldenburg noch ein großes Defizit gegenüber den anderen Powerhouses Bamberg und Berlin, die sich klar zur Förderung des einheimischen Nachwuchs bekennen und hierfür viel Geld in die Hand nehmen.

Advertisements

9 Gedanken zu „Oldenburg, ein neues Powerhouse der Liga

  1. sehr guter, detaillierter artikel. ich will mich gar nicht lange in lobgesängen auf diesen artikel formulieren, aber (auch wenn sie viel im nachwuchsbereich tun; und vier- fünf deutsche im kader haben) alba berlin tut kaum etwas um deutsche spieler in der bbl zu etablieren. nicht mit luka pavicevic… :(

    • Bei diesem Kommentar zu ALBA muss ich einfach Monty Python zitieren. Was haben uns die Römer (ALBA) gebracht (für den Nachwuchs), außer…..

  2. Dann will ich mal etwas Wasser in den Wein des „Powerhouses“ (das sind sie schon seit einigen Jahren nur nutzen sie es jetzt endlich) gießen. ;-)

    Was den einen ihr Kollmann, scheint für mich den Oldenburgern ihre Ewe in noch schärfer Form zu sein. Außer EWE gibt es da aus meiner Sicht nicht viel. Die weiteren beiden Hauptsponsoren sind die Sparkasse Oldenburg und die Öffentliche Versicherung Oldenburg. Ich kann mir jetzt nicht vorstellen, dass die Sparkasse Oldenburg die einzige in Deutschland ist, die wirklich enorm viel in einen Verein reinpumpt. Bei allen anderen Vereinen ist das eher nur ein wichtiger Teil bei einem kleinen Etat (siehe u.a. Göttingen). Und bei der Bandenwerbung fiel mir immer wieder die „Werbung“ für „FIBA Europe“ und „EWE Baskets“ und die „EWE“ Werbung auf. Da scheint eine Menge Bandenwerbung eher sich schlecht zu verkaufen… Dazu kommen dann noch, im Vergleich zu Brose, Alba oder Bonn, eher extrem geringe Zuschauereinnahmen. Und trotz all diesen „Problemen“, werden sie im nächsten Jahr den zweithöchsten oder vielleicht sogar höchsten Etat der BBL haben. Das muss die EWE kräftig investiert sein (deutlich höher als andere Sponsoren wie Telekom, Alba oder Brose).
    Abhängig von einem Konzern wie EWE zu sein ist nicht das schlimmste, aber trotzdem sind extreme Abhängigkeiten immer auch ein Problem….

    Und dann Frage ich mich bei den Oldenburgern immer, wo ihre 8% für den Nachwuchs sind? Klar auf dem Papier werden sie es ausgeben, aber wenn ich sehe was Alba, Frankfurt oder Brose mit ihren 8% so alles machen (wobei Brose vielleicht mehr als 8% ausgibt), frage ich mich schon was die Oldenburger mit dem Geld machen. Auf der HP gibt es nicht mal einen Menü Punkt zum Thema Jugend. Ich hoffe mal, dass ich in Zukunft aus OL auch etwas mehr Projekte zu diesem Thema wahrnehmen werde. Die Oldenburger bringen viele PM’s raus, aber über Schulprojekte, Traingscamps oder andere Jugendmaßnahmen liest man sehr wenig bis gar nichts in den letzten Monaten. Außer Spielberichte vom OTB oder NBBL Team findet man da verdammt wenig.
    Ich hoffe auch da werden die Oldenburger in Zukunft in der Spitze in Deutschland ankommen. Aber der Weg dahin scheint mir noch extrem weit…

    • @af4eAn der für den Zuschauer wahrnehmbare Auslastung der TV-Banden würde ich ja nicht unbedingt davon ausgehen, dass man nicht viele Sponsoren hat. Da reicht schon ein Blick auf die Webseite und des gut sichtbaren Sponsorenbereichs auf der Webseite. Und genau so wie Alba v.a in der Vergangenheit vom Konzern Alba abhängig war und heute ist, dürfte das jetzt auch bei Oldenburg so sein. Profisport ist und bleibt nun mal immer ein Saisongeschäft, Planungen über Jahre hinweg sind kaum seriös zu gestalten.

      Oldenburg vorzuwerfen nichts für die Jugend zu machen ist auch sehr vorschnell. Der Club mag sich bei der Deutschendebatte nicht mit Ruhm zu bekleckern; die für den gemeinen und insbesondere auswärtigen BB-Fan nicht aufs Erste wahrnehmbare Jugendarbeit bei den Baskets (weil nicht ausgiebig kommuniziert) sollte nicht dazuführen, mal sich die Arbeit beim Stammverein OTB anzuschauen. 1. und 2. Mannschaft des Vereins in der 1. und 2. RL und umfangreiche Jugendarbeit sind da schon ein Zeichen, wohin die 8% fließen.

      Ich bin wahrlich jetzt kein Oldenburg-Fan, ich kann aber auch nicht nachvollziehen, wieso jetzt grueblers bereits _ausgewogene_ Betrachtung des Erfolgs in Oldenburg nicht ausreicht und man nochmals Dinge anspricht, die vermeintlich nochmal alles schlechter oder risikoreicher in Oldenburg darstellen lässt.

      zum allgemeinen Beitrag:
      Ein meiner Meinung nach wichtiger Faktor für Oldenburgs Erfolg wurde erwähnt: Identifikation durch Kontinuität. Ich erwähne das auch immer wieder auf SD. Die BBL (als Gesamtheit aller Clubs und nicht als Organisation) sollte sich erstmal daran erproben kontinuierlicher beim Personal zu arbeiten. Identifikation erarbeitet man u.a. durch gleiche Gesichterdurch Verlässichkeit, im Arbeiten, nicht alleine durch Nationalität. Oldenburg zeigt genau das. Eine solide Infrastruktur (z.B. eigene Trainingshalle) um Spieler langfristig zu binden. In welchen Mannschaften haben so viele Schlüsselspieler solch langfristigen Verträge? Es dürfte daher auch nicht nur ein Gehaltsthema sein, sondern das Gesamtpaket was Spieler überzeugt.

  3. @Jochen
    Schade das du kein Oldenburg Fan bist (ich habe kein Problem mit ihnen), aber warum ich was schreibe oder nicht ist immer noch mein Problem und nicht deines.

    Und die Arbeit vom Oldenburger TB ist toll, aber haut mich jetzt auch nicht um. Das hat so jeder „Kooperationsverein“ von Klubs in dieser Dimension auch zu bieten und dies häufig in der Pro A oder B. Und zusätzlich haben diese Vereine trotzdem noch deutlich mehr Aktivitäten zu bieten wie z.B. Hallenneubau, Jugend NT Spieler in allen Klassen (was auch Geld kostet), Schulworkshops bis „zum erbrechen“ und vieles vieles mehr. Das alles nehme ich bei den Oldenburgern nicht wahr. Und bei ihrer Pressearbeit gehe ich fest davon aus, das man es auch im Allgäu wahrnehmen würde, wenn da außergewöhnlich viel auf diesem Gebiet passieren würde…

    • Deinen ersten Satz verstehe ich nicht. Zum einen habe ich kein Problem mit Deinem Beitrag, ich kritisiere einzig Deine Fehlersucherei bei einem Club, der im Hauptartikel bereits kritisch beleuchtet wurde.

      Zum Thema Jugendarbeit: Ok, dann sollte man erstmal genau definieren, was gute Jugendarbeit ist. Turnhallen existieren übrigens 2 beim OTB und eine Trainingshalle bei den Baskets. Ein Teil Deiner Argumente basiert jedoch auf Kommunikation. Wieso muß Schularbeit in ganz Deutschland kommuniziert werden? Die Zielgruppe ist da doch meist im lokaleren Umfeld, die sowieso im deutschen BB eine große Rolle spielt. Also nur weil etwas aus einer gewissen Entfernung nicht gesehen wird, heißt es ja nicht, dass es nicht oder nur mäßig vorhanden ist. Das gilt insbesondere wenn 2 unabhängige Institutionen miteinander zusammenarbeiten und der eine eben solchen Sachen nicht so offensiv kommuniziert, weil es nicht seine Hauptarbeit ist. Insgesamt stecke ich nicht so tief darin, die Lage in Oldenburg _aus dem Stand_ zu beurteilen, ich maße mir aber dann auch kein Urteil an, Club xyz würde mäßige Jugendarbeit durchführen.

  4. Ich betone häufig die „Kommunikation“, weil dies halt die einzig Quelle für mich ist. Das kann natürlich vor Ort ganz anders aussehen, glaube ich aber nicht (nicht bei dieser guten PR Arbeit). Ich erlaube mir halt eine eigene Meinung auch ohne 100% Fakten im Hintergrund. Ich finde ein Fan kann sich das erlauben…

    • Übrigens habe ich nie gesagt das die Jugendarbeit nicht gut ist. Nur halte ist sie nicht wirklich für Spitze in Deutschland. Und das sollte sich bei einem Powerhouse hoffentlich bald ändern.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s