Gastbeitrag nach Spiel 2 der Finalserie Bamberg – Berlin: Ausgleich in der Serie und Diskussionen um Pfiffe

sc-fiTzel schreibt:

Auch wenn ich nur gelegentlicher Gast in der O2-„Meckerecke“ bin, weiß ich doch, dass Julius Jenkins – immerhin zweimaliger MVP und Bester Offensivspieler der Beko-BBL – dort und wohl nicht nur dort als „Crunchtime-Pussy“ verschrien ist. Eben ein Spieler, der gut und viel punktet, aber in den entscheidenden Momenten, im letzten Viertel, wenn das Spiel auf Messers Schneide steht, gerne mal abtaucht und sich aus der Verantwortung stiehlt. Weiterlesen

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Showdown auf dem Weg ins Finale 2011 – Part 2

copyright by Randgruppenreisen

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Cool. Ich mach einfach copy und paste, ersetze alle Bambergs durch Frankfurt und alle Artlands durch Berlin und schon ist er fertig der Teil 2. Guter Plan – klappt leider nicht ganz. Die Himmelfahrtsprotagonisten mögen einfach nicht in meine hübsche Schablone passen. Aber der Anfang passt auf jeden Fall noch: Showdown. Do or die. Win or go home. Alles oder Nichts. Best of one.  So, wie morgen Abend in Frankfurts Ballsporthalle (bald Terminal 4). Die ultimative Entscheidung zwischen den NochDeutscheBank Skyliners und ALBA Berlin (19:30 Uhr, live auf Sport1) im 5. Spiel des Halbfinales steht an. Wie auf dem Freiplatz eben, der Sieger bleibt drauf, der Verlierer muss aus dem Käfig und von draußen zusehen. Weiterlesen

Showdown auf dem Weg ins Finale 2011 – Part 1

Als neutraler Fan (notgedrungen, denn über den letzten Playoffauftritt meines Teams 2005 legen sich bereits die verklärenden Nebel der Altersdemenz ;-) ) ist es das, was man sehen will: Showdown. Do or die. Win or go home. Alles oder Nichts. Best of one.  So, wie heute Abend in Farmville, Verzeihung, Bamberg. Die ultimative Entscheidung zwischen den Brose Baskets und den Artland Dragons (20:30 Uhr, live auf Sport1) im 5. Spiel des Halbfinales steht an. Wie auf dem Freiplatz eben, der Sieger bleibt drauf, der Verlierer muss aus dem Käfig und von draußen zusehen. Weiterlesen

Hinten kackt die Ente – Playoffs in der BBL

#2 Frankfurt – #7 Göttingen: Aber Hallo! Sicher die Paarung, zu der ich am meisten sagen könnte und von der ich in der 1. Runde (Viertelfinals) live auch das meiste sehen werde. Da ich aber weder über 9 Leben verfüge, noch nachts zwischen 2 und 6 meine Telefonnummer in den Äther hauche, muss ich mir hier wohl jeden Kommentar zu dieser Playoffserie verkneifen. Hessenderby der anderen Art, hach. Ich bin mir aber sicher, dass der Göttinger Kollege das Ganze weiter so leidenschaftlich kommentieren wird, wie hier in seiner Vorschau. Außerdem muss ich gestehen, dass ich schon deshalb nichts unbefangen zu der Serie sagen kann, da ich unverzeihlicherweise in meinem Garten gestern per Rasenmäher eine komplette Veilchenansiedlung niedergemetzelt habe. Nummer 5 9 lebt aber noch und das tun auch die Göttinger in ihrer unnachahmlichen, konstant unkonstanten Art. Ex-Guard-Terror gegen den Guard-MVP, der alle terrorisiert. Ein unangenehmer Gegner für Frankfurt mit ähnlicher Spielanlage, ähnlichen Stärken und Schwächen – so wie in meinem Garten geht die Serie nicht aus. Enge Kiste, könnte sogar über 5 gehen, die echten Hessen werden aber die Nase gegen die Möchtegernhessen vorn haben. Tipp: 3-1 oder 3-2 Frankfurt.

#1 Bamberg – #8 Bremerhaven: Die beiden kleinen Bs. Diametrale Gegensätze nicht nur auf der Landkarte. Bremerhaven mit nem 3 Meter langen Mannschaftsmeldebogen und mehr TippEx drauf, als bei ner Blondine auf dem Bildschirm. Bamberg, die Konsistenz in Person, die gut geölte Basketballmaschine, die mit ihrer neuen Fanhymne gleichzeitig die Ursache dafür sind, dass ich fast nichts mehr zu Papier gekriegt hätte, bevor die Playoffs starten. Eigentlich wollte ich gestern schon einen ausführlichen Playoffvorbericht schreiben, machte aber den Anfängerfehler bei der Nummer 1 der Hauptrunde beginnen zu wollen. Ehre wem Ehre gebührt undsoweiter. Doch die ganzen rrrrollenden Rrrrrrsss im BrrroseTV – namentlich im neuen Fansong (in der Saisonrückschau ab 0:55 oder später so ab ca. 5:15, ich kann es aber nicht genau sagen, denn es wäre zu gefährrrlich, sich das noch einmal anzuhörrren), schickten mich in ein 24stündiges Frrrreak Cidä-Delirium – auch bekannt als Frrrrrangggnn-Narkose. Etwas verkatert gebe ich daher zu Protokoll, dass ich den Nordlichtern aus Bremerhaven nur geringe Chancen in der Serie einräume. Ein Spiel holen ist für die Eisbären immer drin, aber über 5? No way, José. Ganz ohne Knutwitze tippe ich auf Sweep-City in 3. Da ist gottseidank dann auch kein Rrrrrr drin ;-)

#4 Artland – #5 Braunschweig: Für mich die spannendste Paarung des Viertelfinales. Leider stehen mir mit meinen mickrigen Presse Credentials die Überexperten, wie Cheerleader und Maskottchen, nicht für kompetente Vorhersagen zur Verfügung. Dann muß es eben so gehen: beides in sich ausgeglichene Kader, Artland mit dem Heimvorteil und dem vielleicht etwas homogeneren und tieferen Team. Braunschweig mit viel Athletik. Es ist auch ein Duell der deutschen Trainer, Stefan Koch gegen Seb Machowski. Solides, wirklich gutes angenehmes BBL-Coaching ohne viel Heulen und Zetern an der Seitenlinie. Keines der beiden Teams mit einem absoluten Überspieler, aber viele, die jederzeit ein coming out haben und ein einzelnes Spiel entscheiden können. Viele kleine und größere Verletzungen auf beiden Seiten, in der Hauptrunde aber nur kleinere Ausreißer nach oben und unten. Rebounds werden ganz, ganz wichtig sein und das Duell entscheiden – vorne wie hinten. Die Dragons werden auch mal ne Zone auspacken, die Braunschweiger mehr reine Manndeckung spielen. Viel wird von der Tagesform und den Dreierquoten abhängen. Tipp: 3-2, aber fragt nicht für wen. Falls ihr doch fragt: Artland.

#3 Berlin – #6 Oldenburg: Hitchcocks „Die Vögel“ reloaded. Wäre Pavicevic noch Berliner Headcoach, gäbe es ein ähnliches defensives Schnabelwetzen, Hacken und Picken, wie weiland in dem epischen 8-Freiwürfe-hintereinander-Spiel. Von den knallharten Defensivstrategen im Anzug ist jetzt nur noch Krunic übrig, Berlin hat mit Katzurin die Zügel deutlich lockerer gelassen in der Verteidigung. Ein Umstand, den schon einige Gegner ausnutzten – auch Oldenburg wird das versuchen. Berlin ist kein Team mehr, das die Gegner stoppt, Berlin ist (plötzlich und unerwartet) das Team, das versucht einen Punkt mehr zu scoren als der Gegner. Die Serie wird wohl von der Mannschaft gewonnen, die offensiv besser drauf ist. Ein Duell, das daher auch auf der Pointguardposition entschieden werden wird. Im Oldenburger System trägt Lou Campbell weniger und anders die Verantwortung, als noch letztes Jahr in Bremerhaven, etwas, was seinem Spiel nicht wirklich gut tut. Berlin hat sich dagegen den göttingesten aller PGs eingefangen: Taylor Rochestie. Der passt perfekt zum Stil Katzurins, ist aber eminent viel wichtiger für das Berliner System, als Lou Campbell es in Oldenburg ist. Wer Rochestie bremst, steckt also auch einen gewaltigen Ast in die Berliner Speichen. Kann Oldenburg das? Wie so vieles werden sie auch das beweisen müssen. Überhaupt ist sicher Oldenburg eine kleine Enttäuschung in der bisherigen Saison. Mit dem Kader hätte man besser aussehen sollen und müssen. Das Gute an den Playoffs ist jedoch, dass man in der Postseason tatsächlich eine unbefriedigende Hauptrunde vergessen machen kann. Gleiches gilt, in etwas anderer Form, ebenso für Berlin. Äußerst unalbanisch, äußerst turbulent ging es zu in der Hauptstadt der Steinewender. Bis jetzt. Jetzt gehts um die Currywurst und der neue Coach muss sich beweisen, hat aber durch den neuen Center Raduljica einen echten Stein am Brett. Tipp: 3-1 für die Berliner Vögel.

Was sind eure Tipps für die Playoffs und wieso, weshalb und warum?

Basketball für couch potatoes – Wen sieht der Fernsehgucker?

The new logo of the Basketball Bundesliga

Image via Wikipedia

Eigentlich sind wir ja alle total glücklich. Die Beko BBL läuft im Free TV, wer ne Schüssel oder Kabel hat, der kann von Oktober bis Juni Samstags Basketball schauen. Naja, nicht jeden Samstag und nicht immer ab 20 Uhr. Und auch die digital-terrestische Welt ist frei von Livebasketball. Samstag kommt die letzte Übertragung der Hauptrunde, die Paarung steht seit gestern fest: MBC gegen Göttingen Ein guter Moment mal zu schauen, aus welchen Hallen welche Teams wie oft gezeigt wurden in dieser Saison. Weiterlesen

Fans am Rande des Nervenzusammenbruchs – Part 2

Freitag Abend 18:30 Uhr. Anderthalb Stunden vor Spielbeginn gegen TBB Trier. Normalerweise bin ich dann schon lange an der Halle. Heute nicht. Ich will da nicht hin, will nicht sehen, was ich so oft gesehen habe dieses Jahr. Will nicht wieder hoffen dürfen, um am Ende doch unterzugehen. Also habe ich lang gearbeitet, bis es wirklich in der Firma nichts mehr zu tun gibt und jetzt bin ich auf der Autobahn – alles besser als die Osthalle, in der es höchstens wieder den Gefühlsmix aus Nostalgie, Schmerz und Trauer gäbe. 20:01 Uhr: an der Halle, hinter der Halle, wo ich immer parke. Da wo die Kaninchen fröhlich Löcher buddeln und Löwenzahn fressen. Jenseits des Zaunes quer rüber über die Wiese, schräg hinter dem Freiplatz, liegt die Rückseite der Osthalle in Sonnenuntergangsrosa. Schön sieht das aus. Aber die Sonne geht unerbittlich unter, Dunkel verschluckt die zarten Rosatöne, Lärm und Trommeln bleiben dumpf hörbar und doch merkt man bis hier her: es läuft nicht gut. Man kann es an den gedämpften Fanreaktionen, dem dumpfen Stöhnen spüren, das herüberdringt. Es sieht richtig mies aus, so wie sich das anhört. Als ich schließlich doch noch reingehe, steht es 10:29 und zur Halbzeit dann 17:38. Die Mannschaft läßt sich angstvoll und willenlos abschlachten. Etwas, was in der Osthalle immer ein „No go“ war. Abschlachten gabs hier nie, willenlos auch nicht. Keine große Stadt, kein Geld, keine gekauften Überfliegertruppen – immer die Underdogs, doch immer wurde gekämpft. Das war hier die große Stärke, das haben alle Gegner gefürchtet. Willen, Leidenschaft, Kampf bis aufs Blut.Und jetzt? Nichts davon ist mehr übrig. Alles kaputt gemacht. Die Spieler, die ich mit „meinem“ Schriftzug auf der Brust herumirren sehe, sind all das, was Gießen nicht ist. Was machen die hier? „We love Gießen – but we do hate you“ singen die Fans, Frust macht sich breit. Die Zuschauer sind bereit, alles zu geben und zu kämpfen, finden jedoch niemanden, der das für sie auf dem Feld tut. Das Team leidet an einer Art mentaler Glasknochenkrankheit – solange es keine echte Gegenwehr gibt, spielen sie mit, recht ansehnlich und gut. Aber wehe der Gegner verteilt mal nen Ellenbogen oder trifft 2 Würfe hintereinander, dann bricht das ganze Kartenhaus sekundenschnell in sich zusammen. Dagegen ist die mentale Verfassung bei den Kandidatinnen von GNTM als stabil zu bezeichnen. Gegen Trier ist es aber noch schlimmer. Die Spieler haben Angst. Erst als es in der zweiten Halbzeit um nichts mehr geht, weil das Spiel bereits in der Pause verloren ist, fangen sie an zu spielen. Jannik Freese, ist Jannik Freese, auch weil er es endlich sein darf und zeigt seinen US-Kollegen, was Einsatz heißt.

Auch der zweite „Gießener“, Moe Jeffers, zeigt wieso er längst adoptiert wurde, aber neben den anderen herz-und bocklos zockenden Ballbewegungsangestellten ist das zu wenig. Aber plötzlich explodiert die Halle wieder und plötzlich ist alles wieder eins: Zuschauer und Spieler. Ein paar tolle Minuten Gänsehautosthallenstimmung, die die Spieler zu Höchstleistungen trägt, sie besser macht, als sie sind. Magie pur. Reminiszenz an frühere, bessere Zeiten. Die Halle steht kurz vor der Explosion. Von -21 auf nur noch -4, aber die Kraft reicht am Ende nicht, das selbstgegrabene Loch war zu groß, das Spiel geht verloren, die Konkurrenten siegen und die Fans bleiben betäubt und schweigend auf ihren Plätzen zurück. Viel zu sagen gibt es auch nicht mehr. Trauer, Abschiedsstimmung, Verzweiflung und Hilflosigkeit.

Alle schweigen. Ich sage: bringt mich irgendwo hin, wo es laut und dunkel ist. Gesagt, getan. Sie singen „Numb“. Linkin Park. Wir schreien jedes Wort mit. Betäubungsversuche gelingen nur momentan und kläglich. Egal wo man hingeht in dieser Stadt, jeder spricht einen auf das Spiel an. Jeder will wissen, was los ist, jeder leidet mit. Die Gefühlspalette gibt alles her: Hohn, Spott, Aggressivität, Wehmut, Trauer, Dissen, Zorn und Wut. Jeder geht hier anders damit um – kalt läßt es keinen.

Zu Hause spät nachts am PC: die Uhr, der Herzschlag der 46ers, schlägt noch. Ganz, ganz unten auf der Homepage: Seit 44 Jahren, 6 Monaten, 15 Tagen…..sie läuft noch, aber wie lange noch? Erst einmal stand sie still. Das war vor knapp 2 Jahren. Das war, als wir alle noch Kraft hatten, gegen den Abstieg zu kämpfen. Das war, als wir dann alle gemeinsam um die Wildcard gekämpft haben, jeder mit seinen Mitteln. Das war, als ich mich um Kopf und Kragen geschrieben habe bei Herrn Gruebler. Und als wir dann das heißersehnte Wiedereintrittsticket bekamen, um alles besser zu machen, war der erste Schrei in der Stadt: „macht die Uhr wieder an“ und jeder wußte was gemeint war. Irgendjemand muß genauso gefühlt haben, denn als wir schauten, lief sie schon längst wieder. Damals. Seufz, damals. Und jetzt ausgerechnet vor dem 46. Jahr? Wir wissen es noch nicht, aber Endzeitstimmung macht sich breit. Es ist Sonntag vormittag und in den sozialen Netzwerken haben die Verabschiedungsrituale schon begonnen. Nur wenige können und wollen noch fighten, weil sie keinen haben, der ihren Kampf auf das Parkett trägt. Sonntag, 17 Uhr gegen den MBC.

Noch 5 Stunden bis zum letzten Heimspiel. 5 Stunden bis zum MBC. Nur noch 5 Stunden bis Spielbeginn. Nur noch 5 Stunden bis zu den bitteren Tränen? Nur noch 5 Stunden bevor die Uhr abgeschaltet wird?

ALBA vs. Gießen – Es ist, was es ist

[update: Die Dragons sind inzwischen überraschend deutlich geschlagen, nun gilt es vorwärts zu schauen.] Nächster Stopp, Samstag, 20 Uhr, live auf sport1. ALBA Berlin empfängt die LTi Gießen 46ers. Fast wirkt es wie eine Abschiedstournee, die nun in die zweite Verlängerung geht. ALBA vs. Gießen, das ist für dieses Blog etwas ganz besonderes. Die Gießen 46ers sind nicht nur in die DNA der Beko BBL eingepflanzt, sondern auch in die dieses Blogs, nicht ohne Grund klebt hier ein 46ers Aufkleber neben dem Monitor. Warum das so ist und warum dieses Spiel einen seltenen Vorbericht dieses Blogs und eine Liveübertragung auf Sport1 bekommt? Der Versuch einer Erklärung. Weiterlesen

Etikettenschwindel und Sommertheater

Es ist zwar nicht offiziell, aber wenn die BILD den DBB-Präsidenten zitiert, sollte man zumindest hellhörig werden. Die Position des Deutschen Basketball-Bund zur Frage des Doppelfunktion des Bundestrainers ist und bleibt etwas zum Kopfschütteln. Sie scheinen zu merken, dass sie nicht gewinnen können und aus lauter Nibelungentreue zu Bauermann schaffen sie den Posten des Bundestrainers zwischen Oktober und Mitte Juni einfach ab. Gibt es das in einer anderen Sportart, dass der Nationaltrainer nur für das Sommerprogramm mit ähnlicher Spielzeit wie bei einem Freilichttheater verantwortlich zeichnet?

Selbst die BILD schüttelt den Kopf und findet, dass man kaum glauben könne, was DBB Präsident Weiss ihr in den Block diktiert hat:

„Dirk Bauermann […] wird für Bayern vom 2. Oktober bis Mitte Juni freigestellt. […] Dirk Bauermann ist in dieser Zeit kein Bundestrainer.“

Es ist schon ziemlich plump. Weiss knüpfte in der Vergangenheit sein Schicksal als Präsident an den Bundestrainer und nun setzt er auf eine sehr durchsichtige Taktik. Also liebe Blogger, Forenschreiber und Journalisten, ab sofort streichen wir dann das Wort Bundestrainer when September ends… Zeit für Trennungsgeschichten. Weiterlesen

Sahne auf dem Kuchen – ALBA vs. Brose

[Ein Gemeinschaftsgegruebel über eine Woche ALBA, beginnend im schönen Hessischen]. [osb startet] Männer können unerbittlich sein. Letzten Sonntag in Mittelhessen: völlig groggy von beruflicher Auslandstour und nächtlichen NCAA-MarchMadness-Eskapaden und noch dazu bei allerschönstem Freiplatzwetter, befiehlt mir die Stimme meines Bloggerherrn (auch bekannt als „her masters voice“) mich aus dem Kuschelbett direkt in die Dunkelheit der Ballsporthalle Frankfurt zu begeben. Gehe nicht über Schnarch. Ziehe keine 4000 Euro ein. Ggggrrrmmml. Na gut, was tut man nicht alles. Weiterlesen

Basketballfans gegen eine Doppelfunktion aber für Dirk Bauermann als Bayerntrainer

Soll der Bundestrainer der Deutschen Nationalmannschaft entgegen bestehender Regelungen gleichzeitig Vereinstrainer in der Basketballbundesliga sein können? Soll die Liga das bestehende Verbot kippen, respektive aussetzen? Aktuell relevant ist das Thema, da genau dies vom Deutschen Basketball-Bund, Bundestrainer Dirk Bauermann und dem FC Bayern München gefordert wird (wir berichteten). Vor rund einer Woche haben wir auf gruebelei.de deshalb eine zweiteilige Umfrage zum Thema Doppelfunktion gestartet. Nun haben wir Ergebnisse: die deutschen Basketballfans lehnen im Internet eine Doppelfunktion klar ab. In Zahlen ausgedrückt sind dies drei von vier Abstimmenden, die diese Ausschlußregelung für die Zukunft beibehalten wollen. Eine ebenfalls deutliche Mehrheit möchte Dirk Bauermann nur noch als Trainer des  FC Bayern München sehen.

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