ALBA „bestorganisiertester“ Club Europas – Baldi Manager des Jahres

Gut, das Wort „bestorganisiertester“ gibt es nicht, der Hyperlativ ist zwar häufig, dadurch aber noch nicht richtig. Dennoch schaffte ALBA auch diese Saison in einer Kategorie den Repeat. ALBA gehört im zweiten Jahr in Folge zu den Preisträgern des Euroleague Devotion Marketing Awards und heute folgte gleich ein zweiter. Weiterlesen

Alba baut um – Money doesn’t buy Championships

ALBA war Ligakrösus 2008/2009. Aber Geld allein kauft – das haben wir gesehen – keine Meisterschaften. Dass die letztjährige Mannschaft strukturelle Defizite hatte, müssen wir zugestehen. In der Euroleague funktionierte die Mannschaft oft gut, doch in der Hauptrunde spielte sie immer wieder emotionslos und die Playoffmentalität kam zu spät. Was sollte sich strukturell bei ALBA ändern?

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Zahlen wie nie zuvor…

Die BBL boomt wie nie zuvor, vermeldete die Liga heute. 175.870 Zuschauer in den Playoffs. Ein Zuwachs von 28,77 %. Beeindruckend. Aber dröseln wir das mal auf, dann sieht man nämlich – mal wieder – welchen Clubs die Liga das wirklich zu verdanken hat.

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Bonn hat Matchball und Heimnachteil

Montagmorgen nach dem dritten BBL-Finale. Zumindest die zweite Halbzeit fesselte mich gestern dann doch mal wieder an den Bildschirm. Ein paar Gedanken zum Finale und ein rasanter Ritt durch den Blätterwald.

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ALBA baut um: Forwards immer

Ich werde (noch) keinen Tipp für ein Deep-Roster des ALBA-Teams 2009-2010 abgeben. Es ist zu früh, solange die Frage der Euroleague Wildcard nicht geklärt ist. Es wird erfahrungsgemäß auch lange dauern, bis ALBA irgendwelche Meldungen rausgibt. Daher beleuchte ich zunächst nur einzelne Positionen bzw. Spielerpakete. Da auf der Position des Powerforwards schon die meisten Gerüchte draußen sind und der Umbau am deutlichsten zu erwarten ist, beginne ich mit der „Vier“.

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Bonn stiehlt das Heimrecht

Die Telekom Baskets Bonn schlagen den EWE Baskets Oldenburg und holen sich den Heimvorteil. Ein Montag-Morgen-Posting über das erste Finalspiel und die Affektion Bonner Fans für Berliner Pornorapper, spektakuläre Wechselspiele, ALBA-Bashing und Lippenbekenntnisse zur Spielzeit für Deutsche.

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Das war’s.

Gestern hat ALBA Berlin zu Hause gegen die Telekom Baskets Bonn verloren. Wir sind raus aus den Playoffs. Im Halbfinale war im fünften Spiel Schluss. Schlimm? Es gab erstaunlich wenig Tränen und tieftraurige Gesichter gestern in der Halle. Natürlich ist es schade, ausgeschieden zu sein, aber die Einsicht war wohl bei vielen da: Bonn war in der Serie besser. ALBAs späte Form hat nicht gereicht.

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Game Fives Are Fun!

sagte Casey Jacobsen im Interview nach dem Spiel. ALBA gewinnt das Auswärtsspiel in Bonn und hat nun in eigener Halle am Donnerstag die Chance auf den Finaleinzug. Leere Gesichter in Bonn. In der ersten Halbzeit hat er sich wohl noch versteckt, aber in der zweiten war er ganz sichtbar, der Herr Angst.

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